Business Tip 17: Team Meeting – einchecken

Team Meeting

– einchecken mit dem Team

VIDEO(demnächst direkt hier eingebunden)

Heute geht es im Business Tipp 17 weiter mit dem Thema Vorbereitung für erfolgreiches telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit.

Team Meeting? Einchecken? Was verstehen wir darunter?

Sie wissen selber: Wenn sie mit in guter Verbindung mit anderen Menschen sind, klappt vieles besser und macht mehr Spaß. Ich habe gerade wieder so eine Erfahrung gemacht: Nach einem Telefonat mit einer Kundin wollte ich am liebsten sofort den Hörer zur Hand nehmen und für diese Kundin telefonieren, obwohl es heute eigentlich nicht auf dem Plan steht. Es war jede Menge Energie da. Genau für dieses Projekt. Das Telefonat war auch ganz locker, es brachte Ideen und es war ein guter Austausch.

Wie erreicht man das mit einem Team Meeting oder auch einchecken genannt, wie läuft das ab? Das ganze kommt aus einem Verkaufstraining. Es funktioniert so:

Man findest sich mit seinem Team zusammen. Entweder sitzt man sowieso in einem Büro oder man verbindet sich per Telefonkonferenz oder Skype.

Erstens tauscht man aus, was man heute tun will, wieviele Anrufe wollen wir machen, wieviele mails senden, was wollen wir an „Sonstigem“ erledigen. Und: welche Ergebnisse möchten wir erzielen. Diese Dinge überlegt sich jeder am besten vor der Konferenz,  damit es dann IN der Konferenz flott voran geht.

Freitags bin ich regelmässig per Telefonkonferenz mit einem kleinen Team verabredet und wir tun genau das. Daneben berichten wir auch ein wenig, was uns gerade so beschäftigt. Alle hören ganz genau hin, vor allem, damit sie merken, wo beim Anderen die Energie zu spüren ist.

Beispiel

Ich habe 10 Anrufe geplant, fünf Anrufe für meine eigene Akquise und fünf Anrufe für einen Kunden. Geplantes Ergebnis: Ich möchte bei den Anrufen für mich ein JA für einen Auftrag von einem Kunden bekommen und für den Kunden, für den ich Akquise mache,  zwei Termine erreichen.

Dann kommt die Anerkennungsrunde: Aus dem Gehörten erkennt man den Anderen bzw. die Anderen an. Es wird einem richtig warm ums Herz, wenn man beim Anderen den Punkt tritt, eine Sache, die ihm/ihr auch wirklich viel gegeben hat. Je nach Größe der Runde sagt jeder Jedem etwas oder es geht von einem zum Anderen, d.h. jeder gibt EINEM/einer eineAnerkennung und dann gehts weiter.

Beispiel

  • Du hast heute  Kunde XYZ besonders angelächelt und sehr freundlich bedient
  • Du hast ein tolles Telefonat geführt
  • Du hast gestern für alle Kaffee gekocht
  • Du hast Dir einen freien Nachmittag gegönnt
  • Du hast am Wochenende mal nicht gearbeitet

bis alle einmal drangekommen sind.

Dann telefoniert jeder für sich 1,2,3 Stunden; danach gibts das gemeinsame Abschlusskonferenz mit dem Austausch über die Ergebnisse. Und man vergleicht mit dem vorher Geplanten. Manchmal haben wir dann auch ganz andere Dinge getan haben als geplant. Oft aber auch Ergebnisse, die wir uns vorgestellt haben. Oder mehr. Auf jeden Fall haben wir immer viel Spaß!

Das Ganze wird nochmal mit einer Anerkennungsrunde beendet.

Ohne das Team hätte ich an einem manchen Freitagen nicht telefoniert…

Das Team Meeting bringt Energie ins Team und in die eigene Stimmung. Man wird richtig gut energetisch aufgeladen und kann dann seine Aufgaben viel besser erledigen.

Das war der Business Tipp 18, wie ein Team Meeting oder auch einchecken genannt funktioniert.

Probieren Sie es doch einfach mal aus, in Ihrem team oder mit „Gleichgesinnten“, befreundeten Unternehmern, Geschäftskollegen…

Ich freu mich wie immer auf Ihre Rückmeldung und auf Ihre eigenen Erfahrungen!

Renate Witt-Frey – connextions – Verkaufen ist wie Lieben

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Business Tip 16: Gute Stimmung

Erfolgreich telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit

Gute Stimmung ist entscheidend!

Der zweite Step zum Thema gute Vorbereitung und ein gleichsam sehr wichtiger Punkt ist Ihre gute Stimmung. Wie Sie drauf sind, wie man so landläufig sagt, bestimmt entscheidend mit, ob Ihre Telefonate erfolgreich sind.

Wenn sie schlecht drauf sind, schauen Sie, ob sie glauben, dass Sie in eine bessere Stimmung kommen können. Meistens ist das mit kleinen Mitteln möglich.

Einige Möglichkeiten…

  • Nehmen Sie eine Tasse Kaffee oder Tee zu sich
  • Lesen Sie eine Seite in Ihrem Lieblingsbuch
  • Suchen Sie ein schönes Zitat, worüber Sie einen Moment nachdenken
  • Schauen Sie in einen inspirierenden newsletter /Webeite (zum Beispiel zeitzuleben, zeitblüten, 52Wege)
  • Sehen Sie einfach eine Weile aus dem Fenster ins Grüne, nehmen Sie die Natur, die Blumen, einfach das Grün wahr – oder schauen Sie in den Himmel, in die Wolken. Träumen Sie ein paar Minuten.
  • Unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang um den Block
  • Hören Sie ein schönes Musikstück. Legen Sie sich auf den Rücken, schließen die Augen, lassen die Musik auf sich wirken… oder bewegen Sie sich tanzen Sie eine Runde wild oder langsam…(bei jedem ist es andere Musik… bitte aufpassen dass sie IHNEN gut tut, Klassik, eine Schnulze, ein Liedermacher..

Sie entscheiden und wissen selbst am besten, was genau Sie in gute Stimmung bringt

Falls Sie das Gefühl haben, heute geht’s gar nicht, dann verschieben Sie das Telefonieren, notieren Sie gleich eine neue Telefonzeit in Ihrem Kalender. Und vor allem: Lassen Sie sich nicht entmutigen! Selbst wenn Sie das Telefonieren verschieben, es kommen wieder bessere Tage

Schreiben Sie mir, was ist es bei Ihnen? Was tut Ihnen gut, was bringt SIE in gute Verfassung?Ich freue mich über Feedback! Ich werde die Liste hier ergänzen und nehme  gern Ihre Anregung mit hinein.

Beim nächsten Mal geht es um das Thema Team – wie hilft mir mein Team in eine gute Stimmung zu kommen – wir nennen wir nennen das Teammeeting – es ist ein ganz besonderes Team Meeting. Davon also beim nächsten Mal mehr.

Viel Erfolg und rufen Sie mich an. Fragen Sie was sie dazu fragen möchten. 04101 810222
Schreiben Sie mir.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Telefonieren!

 

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Business Tipp 14 zum erfolgreichen Telefonieren: Plan | Ziel | Ergebnisse

Business Tipp 14
zum HÖREN und LESEN.
Plan. Ziele. Ergebnisse
beim erfolgreichen

Telefonieren

 

 

und hier zum lesen…

Ziele
Früher habe ich es gehasst, mir Ziele zu setzen. Neigte sich ein Jahr dem Ende entgegen, sollte ich mir ein Ziel für das kommende Jahr setzen. Ich habe den Kopf in den Sand gesteckt, ich wollte es nicht hören und mich schon gar nicht näher damit beschäftigen. Natürlich kam es dann erst recht auf mich zu. Mails, Newsletter in dieser Richtung habe ich sofort gelöscht. Die Idee, mir Ziele zu setzen war für mich weit entfernt.

Heute, seit ich mit connextions (wirklich) selbständig bin und Unternehmerin, setzte ich mir gern Ziele und zwar fürs Jahr, für die Woche und seit seit einiger Zeit habe ich sogar drei Ziele für den Tag. Es ist erstaunlich, wie oft ich die Ziele erreiche, die ich aufgeschrieben habe.

Wie ging es weiter?
Es begann, als ich mit 100% Connextions, so wie es heute dasteht, noch relativ am Anfang stand, mit der Aufgabe meiner Coach, am Montagmorgen VIER Stunden AM Unternehmen zu arbeiten, zu planen, Ziele zu setzen. Eine unvorstellbare Vorstellung für mich, als die Idee an dem Freitagmittag entstand. Im Laufe des Wochenendes wurde sie dann zu einer Inspiration und gleichzeitig immer realistischer. Die Beschäftigung mit der Aufgabe, mit dem Planen begann, mir Spaß zu machen, so daß ich am Sonntag schon mit begann. Und ich nahm mir die Zeit am Montag tatsächlich. Seitdem gehört die Planung am Montagvormittag zum festen Bestandteil meines Arbeitsalltags. Ein bis zwei Stunden und zum Jahresende/ Jahresanfang auch mal vier Stunden. Einen Teil erledige ich inzwischen schon am Freitag.

Daher: Auch wenn es ums telefonieren geht, zum Beispiel um die telefonische Neukundengewinnung:

Planen Sie und setzten sie sich Ziele.

Wann wollen Sie telefonieren? Tragen Sie die Zeit in ihren Kalender ein. Egal ob es eine, fünf oder 20 Stunde pro Woche sind, die Zeit wird in den Kalender eingetragen.

Wieviele potentielle Kunden wollen sie anrufen?

Spätestens am Tag vor dem telefonieren eine Liste anlegen oder im CRM System festlegen, wen sie anrufen wollen, zum Warmwerden ist es gut mit denen anzufangen, die Sie nicht unbedingt wollen und dann die, die Sie sich wirklich als Kunden wünschen. Und am nächsten Tag dann einfach anfangen. Sie starten leichter, wenn die Planung steht.

Was genau wollen Sie erreichen? Welche Ergebnisse?

Beispiel: ich erreiche 80% der Anzurufenden.
Sie haben bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht dass es Tage gibt, an denen man kaum jemanden erreicht…das kommt vor und ist kein Drama. Einfach weitermachen.

Oder: Ich finde bei 50% den richtigen Ansprechpartner heraus.

Oder: Ich werde 10 Angebote nachfassen und bei zwei Angerufenen einem Auftrag näher kommen. Noch besser, Sie überlegen genau, wen Sie am allerliebsten gewinnen möchten.

Oder
Ich rufe 5 Stammkunden an und finde bei mindestens einem eine offene Tür. Er ist bereit, wieder bei mir anzufragen und wenn alles passt ggf. zu bestellen. <übrigens ist keineswegs immer der Preis das entscheidende Kriterium – auch dazu kommen wir in einem der späteren Business Tipps>

Dabei helfen Fragen wie:

  • Wie waren Sie bisher mit uns zufrieden?
  • Wie ist es mit dem aktuellen Bedarf?
  • Was war der Grund für den Wechsel?
  • wie war/ ist Ihr Kunde an seinen derzeitigen Lieferanten gebunden und so weiter.

Zusammengefasst

  • Wann will ich telefonieren?
  • Wieviele will ich anrufen?
  • Welche Ergebnisse will ich erreichen?

Und:

  • Erkennen Sie sich selbst an, wenn sie ihre Pläne erfüllt haben.
  • Feiern Sie Ihren Erfolg, wenn sie ihre Ergebnisse erreicht oder teilweise erreicht haben.
  • Und seien Sie nachsichtig mit sich, wenn es einmal nicht so gut gelaufen ist und es beim telefonieren keine Erfolgserlebnisse gab.

Praxistipp
Wenn sie ZDF mögen – Zahlen Daten Fakten – führen Sie eine kleine Statistik über die Planzahlen und die tatsächlichen Zahlen. Ich mache so etwas einmal die Woche mit einem Sales-Team. Wir starten mit einem Team Meeting (dazu später mehr beim Thema Vorbereitung) und tauschen unsere Ziele aus. Wieviele Firmen wollen wir anrufen, welche Ergebnisse erzielen? Mal schaffen wir mehr, mal weniger von dem, was wir uns vorgenommen haben. Auf jeden Fall haben wir nach der gemeinsamen Einstimmung hohe Energie und meistens Spaß, sowohl im Meeting als auch beim Telefonieren – besonders, wenn wir manchmal ganz andere Dinge tun als geplant. Genau dadurch steigt oft der Erfolg. Was nicht heißt, dass Sie Ihre Pläne immer wieder über den Haufen werfen sollen. Aber manchmal kommt der Erfolg oder ein Auftrag aus einer ganz anderen Ecke. Wir kommen noch darauf im Business Tipp Spezial zum Thema „absichtslose Gespräche“…Übrigens, auch ich hätte ohne das Team und die Verabredung Freitags oft nicht telefoniert…

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Zielen und Plänen? Helfen Ihnen Ziele? Wie planen Sie?

Ich freue mich wie immer auf Ihr Feedback, gern telefonisch unter 04101 810 222 oder 0171 620 65 32 oder per E-Mail

Business Tipp Nr. 14

Der BUSINESS-TIPP Nr. 14 von Renate Witt-Frey Connextions: Erfolgreiches Telefonieren – Kundengewinnung + Kundenmanagement:Die Ziele! Der Plan! Die Ergebnisse! Alle Infos hier: www.bei-uns-in-neuwulmstorf.de

Posted by Bei uns in Neu Wulmstorf on Donnerstag, 5. Oktober 2017

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Klassentreffen mit Nebenwirkungen oder…Einfache Frage – große Wirkung

Manchmal sind es die ganz einfachen Fragen, die große Wirkung erzielen.

Beim Klassentreffen im letzten Jahr sprach mein Mann auch mit einem Klassenkameraden, der heute ein renommierter Architekt in Hamburg ist. Ich lud ihn bzw. seine Frau wiederholt zum Treffen meines Unternehmerteams ein. Wiederholt. Bestimmt fünf Mal rief ich an, wenn nicht mehr. Erfolglos. „Keine Zeit“, „zu früh“, „zu viel zu tun“ waren die Kommentare.

Eines Tages fragte ich, wie ich es oft mache „Was kann ich denn für Sie tun, was brauchen Sie gerade?“ Die Frau des Architekten sagte, sie bräuchten einen Generalunternehmer. Ich überlegte kurz und empfahl einen Kollegen aus einem anderen Unternehmerteam, da in unserem Team keine Baufirma ist. Dieser kümmerte sich sofort, rief mich an, fragte nach Details und bekam einen Termin.

Als ich ein paar Monate später zufällig das Team besuchte, erfuhr ich, was aus der einfachen Frage geworden war…

Der Architekt (der ja nicht zu unserem Netzwerk gehört) hatte aufgrund meiner Vermittlung das dazugehörige Grundstück verkauft und den Architektenauftrag bekommen. Über eine Mio. €. Umsatz. Der Kollege aus dem anderen Team hatte den Bauauftrag bekommen.

Drei Mehrfamilienhäuser. 3,8 Millionen € Umsatz. Ich staunte nicht schlecht.

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nur ein einfacher Anruf?

Mein Osterurlaub ist diesmal besonders. Ich darf telefonieren und auch einen Zaun streichen. Nicht wie Tom Sawyer, sondern allein..Jetzt gerade rufe ich eine meiner Expertinnen vom connextions Expertenabend an, die ich noch nicht lange kenne und gern mag. Wir plaudern. Hast Du neue Kontakte durch die Expertenabende? Ja! Und sie macht eine Marketing Schulung, kostenfrei, sehr interessant! Dann meine Frage, was kann ich für Dich tun? Du kennst doch die Frau vom Hotel XY…vom BNI? Ich hatte mal mit ihr telefoniert und dann ist der Kontakt irgendwie abgerissen.. sie wollte sich wieder melden (was lernen wir im Verkaufstraining? WIR rufen an, die Kunden rufen nicht an (oder selten). Ich sage, ich rufe sie gern für Dich an, kein Problem. Sofort. Dann die Bedenken von ihr. Kann man das machen? Klar, ich bin freundlich, sage ich, ich frage auch da, was kann ich tun, wenn sie nicht will, nerve ich sie nicht weiter. Ok! Ich melde mich gleich danach nochmal, sage ich.
Ich erreiche sie gleich und wir haben ein nettes Gespräch, etwas eine Viertelstunde. Klar, B. dürfe gern anrufen, sie habe nur noch keine Zeit gehabt, zu viel zu tun. Gäste gehen eben vor! Aber B sei mit ihrem Angebot durchaus präsent.
Sie ist sehr nett. Sie erzählt mir von einer kleinen Messe für Frauen, die sie im Herbst vorhat. Dafür sucht sie AusstellerInnen. Da bin ich gern dabei. Und ich erzähle ihr von „Thats my business“, einer Messe meiner Freundin und Geschäftspartnerin Heike Andersen, die im Mai läuft. Sicher eine gute Idee, dort hinzugehen und zu schauen, wer wiederum Interesse an ihrer Messe im Herbst hat. Vielleicht auch B.? Demnächst gibts dazu mehr Infos. Ich erzähle ihr auch von connextions. Vom Netzwerktag im Mai.
By the way, gibts eigentlich Ostermontag im Hotel Brunch? Ja! Montag gibts auch noch Plätze. Ok, vielleicht kommen wir! Nicht nur um die Verbindung zu stärken :-)) sondern auch weil es Spass macht. Weil ich neugierig bin auf das Hotel. Weil ich spannend finde was sie vorhat.

Als ich aufgelegt habe rufe ich sofort B. nochmal an, sie ist von den Socken, sagt sie. Ich bin sicher, sie wird ihre Dienstleitung in dem Hotel demnächst anbieten.

Ich bin wieder begeistert, was sich in einem Gespräch so alles ergibt, wenn man neugierig ist und in guter Verbindung! Und ich bin gespannt, was sich daraus so alles ergeben wird.

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Konzert-Kontakte

Zuerst ist es ruhig… kaum Publikum zu sehen. Die Frauenverbände bauen ihre Infostände auf und hier und da kommt ein früher Zuhörer.. Zeit für drei, vier intensive Gespräche mit den Anderen, nachdem ich auch meinen connextions Infostand eingerichtet habe. Eine meine Freundinnen ist schon da. Sie bleibt mehr im Hintergrund und  „bewacht netterweise meinen Stand. Ich freu mich über die Begegnungen und bin mit der Kontaktaufnahme sofort in meinem Element. Zwei oder drei sind gleich an einem Roll-up Banner interessiert, also potentielle Kunden für unsere Siebdruckerei. Dann die Gespräche. In gewohnter Weise gehe ich freundlich-neugierig auf die Menschen zu. Was machen Sie genau? Wie lange machen Sie das?Kann ich etwas für Sie tun, haben Sie einen Wunschkunden?
Spannend, da ist eine Organisation, die Büros an Gründerinnen vermietet und diese unterstützt. Und sie sitzen unter einem Dach und könne sich gegenseitig helfen. Ich stehe auch gern für Hilfe zur Verfügung! Wer Fragen hat, darf mich anrufen. Wer Kontakte braucht, darf auch gern zu unserem Unternehmerfrühstück kommen. Ich schicke eine Einladung!
Und ich werde nun auch meinen newsletter initiieren.. und diese Organisation mit hineinnehmern, als Angebot für GründerInnen.
Andere vermieten Probenräume für Musiker- auch für Trude träumt von Afrika! Ihre Kamera versagt, also mache ich ein paar Aufnahmen. Es stellt sich heraus, dass eine von ihnen, Maria, morgen bei einem klassischen Konzert in Pinneberg mitwirkt. So klein ist die Welt. Ich schreibe später eine email an meine Chorschwestern und -brüder, vielleicht geht jemand hin. Von den Probenräumen werde ich Martina Vogel erzählen, die mit diversen Musikern probt und vielleicht Räume such- oder andere Musiker kennt, die Probenplätze brauchen.
Dabei fällt mir der Musiker ein, den ich morgens getroffen hatte.. er singt in einem Show Ensemble mit zZ 9 Leuten. Ich hab ihn „interviewt“ und- er sucht eine neue Herausforderung, wie man heute so sagt. Er ist super qualifiziert! Mir fallen vier Möglichkeiten ein, ihm weiterzuhelfen, zT ganz konkrete Menschen aus meinem Netzwerk.
Ich werde weiter berichten!

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Connextions – Wen suchen Sie? Was brauchen Sie?

Meine Leidenschaft ist, Menschen in ihrem aktuellen Projekt zu unterstützen. Wie mache ich das? Ich bringe Sie in Verbindung mit anderen Menschen ! Sie haben mehr Erfolg, mehr Freude und kommen schneller zum Wesentlichen, zum Ziel Ihres Unternehmens. Ihr aktuelles Projekt geht schneller voran.

Mehr dazu auch hier – Ihre Verbindung zum Erfolg!

Egal, was es ist – ich finde für Sie die passenden Kontakte dazu!

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Sie für das Gelingen eines Projekts brauchen? Für mich sind es Menschen, die mich unterstützen. Kontakte, Kontakte, Kontakte. Andere UnternehmerInnen mit Energie, Freude am Netzwerken und Personen, die es genau wie ich lieben, neue Dinge anzuschieben und voranzubringen.

Kontakt mit Menschen bringt mich in meine Energie. Sie haben was davon! Sie erzählen von Ihren aktuellen Projekten und mir fallen Menschen ein, die Sie unterstützen könnten.

Im TEAM erreicht man mehr!

Was liegt da näher als conneXtions?

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Business Tipp 15: Wichtiges vorher erledigen

Business Tipp 15

Erfolgreiches telefonieren

– mit Spaß und Leichtigkeit

Vorbereitung 1 – Wichtiges vorher erledigen

zum hören

 

zum lesen…

Ein Baustein für gute Vorbereitung ist, Wichtiges vorher zu erledigen. Was heißt das genau? Die Betonung liegt auf WICHTIG.

Wir haben alle jeden Tag sehr viele vermeintlich wichtige Dinge zu tun, teils aus eigenem Interesse, teils kommen Andere auf uns zu und bitten um etwas. Manches scheint es nicht nur wichtig sondern auch dringend. Wir müssen lernen, Eiliges von Wichtigem zu unterscheiden und dies sehr genau tun. Schauen Sie richtig gut hin. Wenn Ihnen etwas einfällt, schließen Sie kurz die Augen und spüren Sie. Muss das wirklich jetzt sofort sein oder hat es Zeit bis ich meine Anrufe erledigt habe?

Ich habe festgestellt, ich brauche nur ein paar Sekunden zur Entscheidung, eigentlich weiss ich es längst. Es darf nämlich auf keinen Fall dazu führen, dass wir das Telefonieren immer weiter nach hinten verschieben- und es schließlich nicht mehr schaffen, weil wir zu einem Termin müssen oder Ähnliches. Gerade wenn man noch man am Anfang ist und noch nicht mit Leichtigkeit, Lust und Leidenschaft telefoniert, verschiebt man gern und meint man muß andere Dinge tun… Bei mir ist es fatal, wenn ich den Rechner einschalte… dann sehe ich Emails, die ich beantworten möchte, schaue bei XING oder auch mal bei Facebook und zack ist eine Stunde weg. Sie wissen selbst, wie schnell die Zeit vergeht. Ich habe das Gefühl, wenn ich am Rechner sitze ich, geht die Zeit schneller. Offline habe ich gefühlt mehr Zeit. Also: Morgens den Rechner eine Weileaus lassen und den Tag planen.

Was kann JETZT zum Beispiel wichtig sein?

  • Ein Anruf beim Steuerberater
  • Ein Anruf in der Schule wegen meines Sohnes/meiner Tochter
  • oder auch die Verabredung mit einem Freund, einer Freundin, die schon lange erfolgen sollte

Indikatoren für die Wichtigkeit  

  • es beschäftigt mich schon ein paar Tage und ich sollte es längst getan haben…
  • es steht ein Termin dahinter
  • es bringt mich näher zu meinem wichtigsten Ziel

Und entscheiden Sie, ob es wirklich sofort sein muss.

Was ist JETZT IM MOMENT wirklich, wirklich wichtig?

Wenn etwas wirklich wichtig ist, erledigen Sie das sofort. Der Rest kann warten. Sie wissen selber, welche Dinge sie im Kopf bewegen, die Sie vielleicht schon seit ein paar Tagen erledigen sollten und die auf Erledigung hoffen. Wenn Sie das erledigt haben, können sich 100% auf Ihren Gesprächspartner einlassen und das Gespräch hat gute Aussichten auf Erfolg.

Also, nur wirklich WICHTIGES erledigen, dann den Plan vorm Vortag zur Hand nehmen, zum Hörer greifen und anfangen.

Haben Sie Spaß!

Das war’s auch schon für heute; den nächsten Tip zur guten Vorbereitung gibt es in 14 Tagen.

Rufen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben 04101 810 222, geben Sie mir Feedback wenn Sie den Tip überhaupt lesen. Wo sind Ihre Herausforderungen? Ich freue mich auf Ihren Anruf, Ihre Email und Ihre Erfahrungen und Fragen.

Viel Erfolg!
Bis zum nächsten Mal, Ihre Renate Witt-Frey

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Business Tipp 13 zum erfolgreichen Telefonieren: Lieben Sie was Sie tun?

Business Tipp 13
Lieben Sie was Sie tun?

BusinessTipp Folge 13

Man sollte meinen, dass es bei Unternehmern selbstverständlich so ist, dass sie hinter dem stehen, was sie tun. Wie ist es bei Ihnen? Nur wenn Sie JA sagen zu Ihrem Angebot, haben Sie gute Chancen, aus Potentials neue Kunden zu machen. "Wenn etwas fehlt, tun Sie etwas dafür, dass sie die einhundert Prozent erreichen", rät Renate Witt-Frey Wie das geht lesen sie hier: www.bei-uns-in-neuwulmstorf.de

Posted by Bei uns in Neu Wulmstorf on Freitag, 15. September 2017

Wie stark steht Sie hinter Ihrem Produkt, Ihrer Leistung?
Sagen Sie 100% ja zu Ihrem Angebot?
Bevor Sie mit der telefonischen Neukundengewinnung loslegen, fragen Sie sich, ob Sie einhundert Prozent hinter dem stehen, was Sie anbieten. Wenn nicht, sorgen Sie dafür oder wechseln Sie den Job. Das ist in Kürze schon alles…

Man sollte meinen, dass es bei Unternehmern selbstverständlich so ist, dass sie hinter dem stehen, was sie tun.

Wie ist es bei Ihnen?

Nur wenn Sie JA sagen zu Ihrem Angebot, haben Sie gute Chancen aus Potentials neue Kunden zu machen. Wenn etwas fehlt, tun Sie etwas dafür, dass sie die einhundert Prozent erreichen.

Was könnte fehlen, was braucht es?

Es kann zum Beispiel an Ihrem zu verbessernden Außenauftritt liegen. Logo, Website, Visitenkarte, Facebook Seite sollen einheitlich sein und zeigen, was Sie für Ihre Kunden tun können. Gönnen Sie sich einen guten Grafik-Designer, eine Marketing Beratung, eine Social Media Unterstützung.Ich selbst freue mich zum Beispiel immer wieder über mein Logo, das von einer erfahrenen Grafik-Designerin erstellt wurde. Es gab sechs Vorschläge, dann aus dem ausgewählten noch einmal Varianten – die Entscheidung war wirklich nicht einfach… Am Ende ist es genau das Richtige geworden. Es stimmt auch noch nach 4 Jahren vollkommen. Übrigens, wenn Sie dafür Experten suchen, rufen Sie mich gerne an, ich kenne viele empfehlenswerte Unternehmer für jeden Bereich.

Oder Sie zweifeln selbst, ob das, was Sie tun gut genug ist. Ob es Menschen wirklich weiterhilft, wenn sie Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen oder Ihr Produkt kaufen.

Sie haben eine Firma geerbt und aus Solidarität mit der Familie das Unternehmen fortgeführt. Es war jedoch nicht Ihr Traum, und Sie sind nicht wirklich erfüllt mit der Aufgabe.

Wenn der Grund für Ihre mangelnde vollkommene Zustimmung tief liegt, stellen Sie sich selbst ein paar Fragen. Was lieben Sie an ihren Job, was eher nicht. Was mögen Sie wirklich, was tun Sie gern. Was haben Sie als Kind gern gemacht, ohne auf die Zeit zu achten? Gewichten sie die Punkte und schauen Sie das Resultat genau an.

Es gibt das Zitat  „Wenn Du nicht tust, was Du liebst, liebe, was Du tust.“

Wenn man so glücklich ist, geht das in Ordnung, dann mag es funktionieren für Erfolg, Glück und Geldfluss.

Wenn alles nichts hilft, dass Sie vollkommen „JA“ sagen können, fragen sie sich, was würden Sie statt dessen am liebsten tun, was ist Ihr Traumjob? Wovon sind sie so überzeugt, dass sie es voller Elan und Freude tun – und dann überlegen Sie, ob Sie nicht einen Neuanfang wagen.

Wir können IMMER neu entscheiden.

Meine Erfahrung

Ich habe mich nach über 30 Jahren Mit-Geschäftsführung in der Druckerei – ein Familienbetrieb, 1948 gegründet- noch einmal wirklich selbstständig gemacht. Die Arbeit in der Druckerei hat mir Freude gemacht, war lange Jahre wichtig und richtig. Dennoch war da ein ganzes Stück Pflichtbewusstsein. Familie eben. Mein Herz schlägt auch heute noch für den Siebdruck und die vielfältigen Möglichkeiten bei FREY, in der FIRMILIE, doch ich konnte dort nicht voll mein Potential leben und fühlte mich nicht frei – und ich wollte irgendwann nur noch telefonieren und dazu im Training Menschen zeigen, dass es leicht ist und Spaß macht – und so auch erfolgreich ist. Ich wollte genau das tun, weiterentwickeln und perfektionieren. Ich wollte und will die Welt der Telefonakquise und der Telefonie ändern. Verkaufen ist wie Lieben. Das ist meine Vision und die Basis meines Handelns.

Jetzt stehe ich volle 100% hinter dem, was ich anbiete und wofür ich stehe. Denn ich mache tatsächlich seit 2015 nur noch das, was ich am besten kann und am meisten liebe. Telefontraining und Telefonaktionen mit meinem Telefonteam. Die Entscheidung war nicht leicht, aber ich habe sie getroffen. Ich habe Spaß und Erfolg. Ja, für mich steht an erster Stelle die Freude an dem, was ich tue – und ich bin fest überzeugt, dass darum auch das Geld fließt.

Ist das, was Sie tun, Ihre Leidenschaft und Ihre Berufung?

Lieben Sie, was Sie tun? Wie sehr stehen Sie dahinter?

Ich freue mich auf Feedback, ihre Fragen, ihre Erfahrungen. Rufen Sie mich an 04101 810 222 oder mobil 0171 620 65 32 oder schicken Sie eine E-Mail.

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Business Tipp 12: Die Haltung zum Verkaufen

Business Tipp 12

Die Haltung zum Verkaufen

BusinessTipp Nr. 12

BUSINESS-TIPP 12 / Kundengewinnung – Kundenmanagement Erfolgstipps für IHR Unternehmen: Renate Witt-Frey von www.connextions.de verrät, wie Sie Fehler bei der Neukundengewinnung vermeiden. Alle Infos unter www.bei-uns-in-neuwulmstorf.de

Posted by Bei uns in Neu Wulmstorf on Freitag, 1. September 2017

Lieben Sie das Verkaufen? Besonders das Verkaufen am Telefon? Wie ist Ihre Haltung? Ihre Haltung ist die Basis für Ihren Erfolg.
Warum mögen Menschen die telefonische Neukundengewinnung nicht? (Ich nenne es lieber Neukundengewinnung statt Akquise. Noch schlimmer klingt „Kaltakquise“. Es tut mir regelrecht weh in den Ohren, und bei dem Wort „Kaltakquise“ fange ich an zu frieren, in mir zieht sich etwas zusammen )

Was ich im Training immer wieder höre

  • ich gehe demjenigen, den ich anrufe, auf die Nerven
  • wahrscheinlich störe ich ihn gerade
  • bestimmt will er von mir nichts wissen
  • was ich anzubieten habe findet er nicht interessant

auf die Nerven gehen Sie nur

  • wenn Sie einen Verkaufstext ablesen
  • wenn Sie nicht darauf eingehen, was der Andere braucht
  • wenn sie ihn nicht zu Wort kommen lassen
  • wenn Sie Druck ausüben, überreden oder überzeugen wollen (Energieverschwendung)

Wenn Sie mit Rabatten, Sonderangeboten locken, wird der Kunde nur kurzfristig zufrieden sein, aber vermutlich kein zufriedener Stammkunde, denn er hat etwas gekauft, was er wahrscheinlich nicht wirklich braucht…

  • Gestalten Sie Ihren Text am Telefon frei
  • Hören Sie genau hin, ob Sie wohl stören oder fragen Sie ob es passt
  • Haben Sie nur Stichworte bereit. Einen Telefonleitfaden nutzen Sie nur zum üben und maximal bei den ersten Gesprächen, danach ist er nur für den Notfall auf dem Bildschirm hinter oder neben Ihrer Liste, falls Sie mal keine Antwort wissen.
    Machen Sie Übungsgespräche mit einem Trainer oder Kollegen, bevor Sie loslegen. Sprechen Sie dann frei…
  • Machen Sie Pausen und hören Sie zu – was braucht Ihr Kunde, was möchte ER/SIE haben, was wünscht er sich. Fragen Sie nach seiner derzeitigen Herausforderung…

Ihre Haltung ist entscheidend…

Nehmen Sie nichts persönlich, vor allem kein NEIN. Es hat nichts mit Ihnen als Person zu tun, wenn Sie Ihr Anliegen so wie oben professionell vorbringen.

Halten Sie die Tür offen, indem Sie fragen. „Was kann ich sonst für Sie tun?“ „Was brauchen Sie denn gerade“ Meine Gesprächspartner horchen bei diesem Satz auf . Das ist spürbar. Aus meinem Netzwerk kann ich mit guten Kontakten Lösungen bieten. Wir kommen in einem späteren Business Tipp noch dazu.

Wie ist der richtige Weg, das Denken das zum Erfolg führt? Ihre Haltung ist entscheidend!
So sollten Sie denken:

  • Ich habe etwas Gutes anzubieten (ich telefoniere mit meinem Team im übrigen nur für Dienstleistungen oder Produkten zu denen ich JA sagen kann, die ich irgendwie hilfreich oder nützlich finde)
  • Ich sage 100% JA zu dem was ich anbiete
  • Ich möchte den Kunden unterstützen, seinem Ziel näher zu kommen und mehr Erfolg/Geld zu haben

Wenn Sie so denken, steht dem Verkaufen nichts mehr im Weg und Sie werden erfolgreich sein!

Dann ist Verkaufen wie Lieben!

Und : seien Sie nett zu den Anrufern. Die haben es nötig, sie erledigen einen schwierigen Job. Ein NEIN kann man auch freundlich-bestimmt rüberbringen. Man muss nicht einfach auflegen, auch wenn ein Angebot gar nicht interessiert.  Hören Sie wenigstens 1,2 Sätze lang zu. Und wenn Sie es ganz gut machen wollen: Wünschen Sie dem Anrufer viel Erfolg. Menschen in Call Centern sind oft nicht wirklich gut bezahlt und arbeiten mit Druck, mit Zielvorgaben. Und: Möchten Sie nicht auch gut behandelt werden?

Und noch etwas, aus dem Nähkästchen geplaudert: Wenn mich ein Angerufener abwimmelt, vielleicht unwirsch reagiert oder sogar gleich auflegt, denke ich „Du hast selber Schuld, Du weist ja gar nicht, wieviele Ideen und Kontakte ich habe, die Dir ggf. weiterhelfen. Schade! Und dann warte ich nicht sondern ich rufe direkt den nächsten an. Eine Kollegin die viele Neins bekam, begann, diese zu sammeln- ab dem Moment bekam sie auch JAs.

  • Wie ist IHRE Haltung zum Verkaufen?
  • Wo finden Sie sich wieder?
  • Wie gehen Sie mit Anrufen um?

Ihre Haltung zum verkaufen ist entscheidend…

Ich freue mich auf feedback per E-Mail oder Telefon 04101 810 222.

Hier gehts zu Business Tipp 11/ Podcast und Text

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Die Haltung zum Kunden und zu sich selbst

Business Tipp 11
Ihre HALTUNG am Telefon
bei Stammkundenpflege, beim nachfassen von Angeboten, bei Neukundengewinnung…bei jedem Gespräch mit Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern.

Welche Bedeutung hat Ihre Haltung am Telefon?

Alles beginnt mit der richtigen Haltung. Ihre Haltung ist die Basis für Ihren Erfolg. Sie ist ein Schlüssel, erfolgreich zu telefonieren.

Zunächst einmal die Haltung zu Ihnen selbst. Wie fühlen Sie sich? Glücklich, entspannt, erfolgreich? Wenn nicht, tun Sie etwas dafür, dass Sie Ihren Wunschzustand näher kommen.

Da gibt es viele Möglichkeiten

  • Affirmationen
  • Bücher, zB von Katja Niedermeier, Thomas Hohensee, Dale Carnegie.
  • Machen Sie sich Ihre Erfolge klar- Was haben Sie bereits erreicht?
  • Wofür sind Sie dankbar?

Ich schreibe jeden Tag auf

  • Wofür bin ich dankbar
  • Wofür erkenne ich mich an  (was habe ich konkret getan – oder auch ge-lassen;-)
  • Der schönste Moment des Tages
  • Erkenntnis des Tages
  • Und auch, wofür erkenne ich meinen Mann an (er versorgt mich, umsorgt mich, kümmert sich ums Backoffice und tut alles dass ich mich voll den connextions widmen kann)

Ich verändere so meinen Blickwinkel, ich schaue auf das, was fnktioniert, was ich alles habe, bekomme und verschenken darf.

Dann die Haltung zum (potentiellen) Kunden.

  • Was denken Sie über den, den Sie am Telefon haben?
  • Wie finden Sie ihn?
  • Wie denken Sie überhaupt über Kunden oder potentielle Kunden

Wir können nur sehr bedingt steuern, wie jemand auf uns wirkt. Und dazu gehört eine gehörige Portion Bewusstheit, Übung und immer wieder die eigenen Gedanken beobachten, stoppen, verändern. Natürlich habe auch ich mal mit Menschen zu tun, die ich nicht auf Anhieb „liebe“.  Jedoch bemühe ich mich stets, den Anderen zu verstehen und mich auf mein Gegenüber am Telefon einzustellen.
Da bin ich gut. Weil ich es will. Das ist auch eine Entscheidung.

Meine Grundeinstellung ist

  • Der Kunde hat erstmal recht. Wenn er eine bestimmte Weltsicht hat, macht es keinen Sinn, mit ihm darüber zu streiten.
  • Der Kunde soll sich entspannen. Keinen Druck machen. Wenn es im Moment nicht passt, zu einem späteren Zeitpunkt wieder anrufen.
  • Wenn es gar nicht passt, fragen, was er/sie statt dessen braucht.
  • Der Kunde soll bekommen was er möchte und sich wünscht, nicht was ich meine, was er braucht. Auch da braucht es Toleranz und Empathie. Und ich verrate Ihnen ein Geheimnis:
  • wenn sie einfach zuhören, kommt Ihr Gesprächspartner unter Umständen selbst darauf, dass Ihr Angebot für ihn interessant ist. Ohne dass Sie viel tun müssen. Ohne Druck, ohne überzeugen oder überreden. Seien Sie einfach aufmerksam, seien Sie „ganz Ohr“. Wir kommen in einem späteren Tipp nochmal dazu beim Thema „Zweiter Grund“
  • Ich sage: Vor allem die nonverbalen Botschaften kommen an.

WIE Sie etwas sagen ist wichtiger als WAS Sie sagen.In der persönlichen Begegnung wird 95% durch Aussehen, Haltung etc bestimmt. Siehe Business Tipp 3!) Am Telefon ist Ihre Stimme Ihre Visitenkarte. Ich arbeite mit einer Stimmtrainerin zusammen, die die richtigen tools hat, kleine Übungen, die sie im wahrsten Sinne des Wortes in eine positive Stimmung bringen – körperlich.

Und Ihre Stimmung- psychisch- dazu kommen wir in einem späteren Tip zum Thema Vorbereitung aufs telefonieren.

Wenn Sie mehr wissen möchten, rufen Sie doch einfach an 04101 810 222.

Unter allen, die mir bis 28.8. ein feedback schreiben verlose ich 30 Minuten Telefonsprechstunde – Tipps und Tricks: Erfolgreich telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit oder allgemein für mehr Schwung in Ihrem Vertrieb. Bitte auch Ihre Telefonnummer für einfache Kontaktaufnahme und Terminabstimmung angeben.

Was sind Ihre ganz persönlichen Hemmnisse, was ist Ihre größte Herausfordeung beim Telefonieren –
besonders bei Neukundengewinnung? Welches Thema hätten Sie gern, womit würden Sie gern weiterkommen? Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an 0171 620 65 32. Ich freue mich, Ihnen mit ersten Tipps weiterzuhelfen!

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Connextions auf Erfolgskurs, Teil 3

Ich lese Teil 1 und Teil 2 meiner Erfolgsgeschichte und bin berührt. Es wird Zeit, weiter zu berichten. Und sich zu erinnern. Wie es begann. Wie es weiterging. Wie es jetzt ist. Es ist Zeit, wieder DANKE zu sagen. Connextions auf Erfolgskurs.

Gut zwei Jahre bin ich nun schon auf dem Weg mit „connextions einhundert Prozent..“ Offiziell seit dem 1.1.2015. Inoffiziell bereits seit 1.11.2014. Wie gut, dass ich damals so entschieden habe. Wie dankbar bin ich allen Unterstützern, die mir bei dieser Entscheidung und auf dem weiteren Weg zur Seite standen. Meinem Bruder, dass er mich in die richtige Richtung geschubst hat. Unserem Unternehmensberater – und seiner Frau und Geschäftspartnerin, der Frau für die Zahlen…und mehr, die auch eine persönliche Familiengeschichte hat mit Geschwistern, die sie mir einmal anvertraute. „Damals“ war ich noch lange nicht soweit und konnte es mir nicht vorstellen. Wie war der Satz in der Coaching Ausbildung?

„Wir vermeiden das Mögliche und tun nur das Denkbare“ 

Also wagen wir das scheinbar Unmögliche. Ok, ja, mein Bruder wollte sicher auch die Finanzen in Ordnung haben, und das war ja auch richtig. Der Moloch Firma verschlang zeitweise mehr Geld, als er produzierte. Die Regulierung war dran und auch gerecht. Gerechtigkeit ist mir wichtig. Wenn es auch teuer für mich war. Das war der Preis. Und der Lohn? Ich bin frei. Ich mache mein Ding. Ich verdiene endlich Geld. Und ich bin fest überzeugt, das überhaupt Geld fließt ist eine Folge von Spaß und Leichtigkeit, von dem einhundertprozentigen JA zu dem, was ich heute tue. Manchmal halte ich inne und denke, was habe ich für ein Glück! Gerade letzte Woche. Diese Momente vollkommenen Glücks und Einssein mit dem, was ich gerade tue. Ich mache, was ich am liebsten mag und am besten kann: ich telefoniere und ich organisiere und trainiere mein Team, inzwischen vier freie Mitarbeiter, die auch mit der Basis „Verkaufen ist wie Lieben“ telefonieren lernen. Mit der Haltung, dass der Kunde bekommt, was er braucht. Dass der Kunde Recht hat, in 98% der Fälle. Dass er sich entspannen soll. Das wir vollkommen kundenorientiert handeln und arbeiten. Ich kümmere mich um Neukunden und Angebote nachfassen. Die meisten Kunden kommen inzwischen schon von selbst. Klasse, das macht richtig Spaß. Ich laufe niemandem hinterher. Ich gucke genau, ob ich mit jemandem zusammenarbeiten möchte.

Ja, der Erfolg folgt dem Spaß, der Freude und der Leichtigkeit. Pausen, inspirierende Treffen, auch während der Arbeitszeit – früher war wenig daran zu denken. Sieben Stunden im Büro, Druck im wahrsten Sinne des Wortes. Termine waren einzuhalten, immer zu viele Anfragen, gegen Stapel an arbeiten. Und dabei nicht wirklich viel verdienen. Freiheit, die brauche ich zum arbeiten, das wurde mir im Laufe der letzten Zeit in der FIRMILIE immer deutlicher. Dort hatte ich sie nicht wirklich. Und doch, es hat eine lange Zeit Spaß gemacht, immer wieder, ich kannte es ja nicht anders. Viel arbeiten und auch gut leben war die Devise in der Ursprungsfamilie. Auch heute ertappe ich mich dabei, viel (zu viel) schaffen zu wollen und schaffe auch sehr viel, könnte oft weniger tun. Die Pausen, wenn ich dann am Schreibtisch sitze, vergesse ich immer wieder. Dafür gönne ich mir einen Kaffee auf dem Weg bei einem meiner Lieblingskollegen im Netzwerk, ein sehr wichtiger, dem ich meine Vision verdanke… dann schmieden wir Pläne und schauen, wie wir das Netzwerken noch weiter optimieren können – und wir können.

Ja, und ich habe in der Firmilie auch viel gelernt. Unternehmertum. Team. Ich war ja als Kind schon in die Firma hineingeboren. Die Firma war gerade zehn Jahre alt als ich kam, da war auch mal etwas früher Feierabend als 22h, wie in den ersten 10 Jahren, immer pünktlich um 22h, hat meine Ma immer mal wieder erzählt.

Vor allem aber hab ich mich im laufe der Jahre, nach diversen Ausbildungen, immer mehr um die Kunden gekümmert und genau das, was ich heute trainiere und in Aktionen mache, Stammkundenpflege, Angebote nachfassen, Neukunden gewinnen – größtenteils telefonisch – gelernt und immer mehr verfeinert, zu einem Training ausgebaut und meinem Team beigebracht, und wie verbessern es kontinuierlich und entwickeln es weiter.
Es macht soviel Spaß anhand von Rollenspielen und echten Telefonaten mi feedback zu lernen. Da gibt es soviel zu entdecken, was man wie variieren und besser machen kann, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen.

Seit die Vision auch schriftlich fixiert ist, ist der Aufwärtstrend deutlich. Und ich möchte nochmal danke sagen an alle die an meinem connextions Erfolg wesentlich beteiligt sind… seht es mir nach, wenn ich jemanden nicht erwähnt habe.

  • Olaf Schrape für den Anstoß an der Vision zu arbeiten. Der weiter mit mir an dem großen Ganzen arbeitet und dafür sorgt dass wir SOG erzeugen. Der Zeit nimmt wenn ich an einem Angebot oder einer wichtigen E-Mail an einen Kunden herumkaue und mir wertvolles feedback gibt. Der Anerkennungen jetzt auch adaptiert hat und liebt und vielseitig anwendet. Der weiss, dass nur konkrete Anerkennungen wirklich wirken.
  • Tilly Dyga, die mich mit ihrem Coaching seit nunmehr gut drei Jahren begleitet und auf der Spur hält. Mit den richtigen Fragen, mit einem Stop an der richtigen Stelle, wenn ich aus- und abschweife, mit tools für Erfolg und Fokus, mit Anerkennungen und großer Wertschätzung. Kurz: sie schafft ein Umfeld, in dem ich ungestört wachsen kann.
  • Sanja, meine Tochter mit ihrem Weitblick, zuhören und Fragen. Mit 22 Jahren viel weiter als ich in diesem Alter…Wenn ich sie frage, wie es ihr geht, kommt eine kurze Antwort und dann fragt sie schon mich. Eine ganz ganz besondere Verbindung. Wie glücklich, dass ich damals entschieden habe, die Firma kann nicht alles sein… ich möchte ein zweites Kind.
  • Wolfgang, mein Mann und meine große Liebe… der an meiner Seite ist und mich unterstützt, indem er mir viel abnimmt, einkauft, öfter kocht, sich um Jule kümmert, um den Garten und um mein Back office –  so dass ich mich voll auf mein Kerngeschäft konzentrieren kann. Ein großes Geschenk! Der es aushält, wenn ich 90% über mein Business reden möchte. Der sich mit mir freut über tolle Projekte. Der aus seinem Erfahrungsschatz Tips und Hinweise liefert. Der dafür sorgt, dass ich im Urlaub richtig abschalte.
  • Jürgen Wirobski, der mich erfolgreich ins Team nach Bergedorf gelockt hat, der dazu beigetragen hat, dass ich es geschafft habe ohne Blessuren die Firmilie zu verlassen, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich einen Unternehmensberater brauche ;-), der inzwischen ein Freund geworden ist.
  • Klaus und Leni fürs zuhören, feedback und auch manchen Rat. Wertvolle Freunde, die ich durch meinen Schatz dazu gewonnen habe. Klaus kurz und knapp auf den Punkt bringt, der lange Geschichten weniger liebt, genau wie mein Mann… die beiden kennen sich über vierzig Jahr und das merkt man an vielen gemeinsamen Sätzen, wie sie sich ausdrücken. „Ein Ding aus dem Tollhaus“ zum Beispiel, ein Lieblingssatz.
  • Stefanie Wiesemann mit ihrer Authentizität, mein Kosmetikerin, unglaubliche feedback-Geberin, Fan, Kundin und last not least wichtige Freundin. Ja, das geht zusammen! Bei der ich ab und zu Mittag essen darf, mit Kaffee zum Nachtisch und intensiven Powergesprächen, genauso mit Lachen wie Tiefe, eine wunderbare Verbindung.
  • Gaby, vor allem Freitagsfrau in meinem Leben, wir schenken und Freitags ein paar Stunden, der einzige Luxus an Freundschaft, den ich mir gönne. Gaby, ihres Zeichens eigentlich WebFrau und Grafikdesignerin, die gern nichts tut, in der Persönlichkeit forscht, und eine, die mich mit unangenehmen Fragen stresst, die so ganz anders lebt als ich, die mir manchmal trotzdem ähnlich ist. Sie steht mir mit praktischem feedback zur Seite, wenn ich Fragen habe, was das Business betrifft, zum Beispiel Preis-Fragen zu aktuellen Angeboten, die ich gerade schreibe, oder wenn ich Fragen habe zu neuen Projekten, die ins rechte Licht rückt, wenn ich Beziehungsstress habe (was immer seltener vorkommt…)  die da ist, wenn ich sie brauche. Die technisch Bescheid weiss wenn es um Mac&Co geht und stundenlang tüftelt, um eine Lösung zu finden. Die sauer wird, wenn ich dann manchmal nicht weitermachen will, weil es mir zu lange dauert. Die ungeduldig ist, wenn ich nicht gleich schnalle, was sie mir erklärt und was technisch für sie selbstverständlich ist… Die so ganz anders ist und gerade darum wertvoll. Die auf keinen Fall Anerkennungen haben möchte – und sich doch freut, wenn sie welche bekommt, glaube ich.
  • Heike Andersen, Freundin, Sparringspartnerin, die mich ins Netzwerken gebracht hat, die für unzählige connextions Veranstaltungen von 2010 bis 2013 den Raum gestellt und wunderbar gestaltet hat, leckeres Catering gezaubert, mit der ich oft mit den letzten der Mohikaner in der Kegelhofstrasse bis nachts um 12, 1 draussen noch geklönt habe nach erfolgreichen Expertenabenden. Heike, die Inspirationen bringt in Form von Coaches, Büchern, Zitaten und mehr… die auch bohrende Fragen stellen kann und Finger in Wunden legen, die aber auch einfach gern helfen will und gute Ideen hat. Die am wenigsten für sich selbst sorgt und immer für alle da ist. Am besten verstehen wir und im Austausch nächtlicher langer emails… Seit einem Jahr schafft sie im Infotainer vom Stromnetz Hamburg einen spannenden Rahmen für das neue connextions Netzwerktreffen in der Hafencity.
  • und last not least meinem neuen Fan und mehr von jetzt auf gleich, Sylvia Karasch, Koryphäe in Neu Wulmstorf, was Pressearbeit und soziales Engagement betrifft, irgendwie eine Seelenverwandte, noch schneller als ich. Wir ticken sehr ähnlich. Wir machen. Eine Verbindung von Null auf 100. Kaum ist eine Idee geboren, wird sie auch schon umgesetzt. Schneller als der Schall, ein wahrer Glücksfall für mich – endlich gehen meine großen Projekte weiter, wie zum Beispiel das Expertenportal 3.0- und auch diesen Kontakt habe ich Olaf zu verdanken.
  • Tanja Rübner, die tief in die Seele schaut und so passende Metaphern hat.
    Die gern unterstützen möchte. Die manchmal in anderen Sphären schwebt und daher eine spannende Ergänzung unseres Powerteams.
  • die BNI PINUS Truppe, inzwischen mir ans Herz gewachsen, gute Verbindungen sind entstanden. Ich bin gern Teil des Teams.

to bei continued…

 

 

 

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Voll im Flow – richtig verbunden!

Der Vormittag des 29. Januar 2016 vormittags war mal wieder so ein ganz besonderer Tag. Es begann mit einer E-mail am Mittwoch. Genau genommen waren es zwei.

Die Vorgeschichte

Für einen meiner Kunden telefoniere ich gerade mit meinem Team  zu einem Spezialgebiet in Sachen Finanzen. Für uns ist dies eine echte Herausforderung. Allerdings ein spezielles, meines Erachtens gutes Angebot. Nützlich.

Kaltakquise zu Finanzthemen hat, soweit ich jetzt gehört habe, eine Erfolgsquote von 0,3%, d.h. von 1.000 Anrufen bekommt man 3 Kunden…

Ich bin immer optimistisch und gehe guter Dinge und mit Erfolgsvertrauen an jedes neue Projekt. Ich telefoniere nur für Produkte oder Dienstleistungen, von denen ich 100% überzeugt bin. Meist geht es um Dienstleistungen. Und zu dem Finanzspezialisten hier gibt es zwei sehr gute Referenzen. Nun ja, es stellte sich als schwierig heraus, die Angerufenen zu begeistern, geschweige denn zu interessieren. Dennoch haben an ca. 25% der Angerufenen eine Info-Email versendet und drei ernsthaftere Interessenten ermittelt. Das Ziel waren zwei Termine.

Um auf jeden Fall erfolgreich zu sein, meinen Kunden zufriedenzustellen (oberstes Ziel), der mich in Atem hält, habe ich seine Info an einen Kontakt, sagen wir Herrn B., gesendet, der ca. 1500 Handwerker in seinem Netzwerk/Unternehmen als Kunden hat. Vorher am Telefon hatte ich schon die ersten Infos gegeben und dann die Freigabe für eine Info per E-mail. Die Antwort: „Das ist in der Tat nichts für uns“. Ok, dachte ich, grr, damit kann ich nun nix anfangen. Ich bat ihn, mir noch ein paar Sätze „Futter“ zu geben, es sei für meinen Kunden und für mich wertvoll. Am Tag darauf, Donnerstag morgen, kam dann eine ausführliche Antwort, die sehr hilfreich war. Daraus entwickelte ich nochmal einen „Vorschlag zur Güte“ für meinen Kunden, 10 weitere, andere, größere Firmen anzurufen. Ich rief spontan Herrn B. an, um mich zu bedanken. Ein längeres, super Gespräch (10 Minuten?), woraus dann wie immer weitere Ideen entstanden, ihn zu meinem Unternehmerteam einzuladen und auch seine Handwerker… Ich kam in meinen flow.. Leute vernetzen.. ja! Am Ende sagte ich, ich würde noch die Info zu einem meiner Lieblingskontakte z.Z. schicken, der sich komplett auf betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat, Alex. Ja, machen Sie mal. Sie dürfen mich mit mails zuballern sagte er wörtlich. Das ist doch mal eine nette Einladung! Er sagte, bei ihm hing seit Anfang des Jahres ein Zitat an der Wand…

Be open to whatever comes next…

Und so ging es weiter…

Ich googelte das und kam auf die Seite von Karen Salmansohn, nach der ich gerade ein paar Tage vorher gesucht hatte, weil sie in einem Artikel im Engelmagazin hatte zum Thema Nichts tun… und ich hatte gerade diese älteren Magazine aussortiert, wollte sie einer Freundin geben, die Zeitschriften lagen aber noch im auto, schon seit 3 Wochen… und ich schaute, und ich fand das Heft von 2013 mit dem Artikel. Zu-Fälle? Das Zitat hab ich ausgedruckt und ich hänge es heute an die Wand. Ich werde die Magazine nun doch nochmal durchblättern…

Dann rief Frau H. an, die mich für Telefontraining in einer Organisation empfohlen hat. Mittwoch kam der erste Anruf, wir hatten kurz gesprochen. Ich war gar nicht so offen, weil ich mitten in einer Aktion steckte… (Merke: bei jedem Telefonat erstmal sehr freundlich sein, es könnte sich um einen Interessenten handeln…).

<Anm. nun, im Februar 2017: Ich nehme jeden Anruf wichtig, von dem ich nicht weiss wo er hinführt, ich nehme mir Zeit, ich genehmige mir den Raum – und das ist sehr gut!>

Donnerstag rief Frau H. noch einmal an, um mich um eine Korrektur in der email, die ich Donnerstag gesendet hatte, zu bitten. Diesmal nahm ich mir Zeit… Wir sprachen und ich war neugierig – interessiert – und fragte, was sie sonst so macht. Sie sucht vor allem Praktikumsplätze. Da drückt also der Schuh, da kann ich helfen. Und da kam mir der Kontakt von oben, Herr B. wieder in den Sinn… , und ich lud sie zum Unternehmermeeting ein.

Übrigens der „Finanz“- Auftrag von oben war der letzte, bei dem ich ein bisschen gezerrt habe, um ihn zu bekommen. Da ist Streß vorprogrammiert.

Ab jetzt nur noch ANZIEHUNG. SOG. Kein Druck mehr.

Danke, Olaf Schrape!!

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Bin ich blöd? Nö. Gute Qualität hat ihren Preis!

Bei der Erfolgsgeschichte Teil 3 schweifte ich ab. Aber das ist Thema für eine eigene Geschichte. Jetzt. Hier. Bitte weitergeben. Wichtig. Für alle.

Die Geiz-ist-geil Mentalität hatte auch uns erwischt in der Druckerei. Ich gebe zu, ich bin auch nicht frei davon. Ich freue mich, wenn ich sparen kann. Und auch: Ich gönne mir, was ich brauche, was zu meinem Wohlbefinden und meinen Erfolg beiträgt. Siehe unten! Wenn ich erstmal Fan bin, ist der Preis zweitrangig. Und das ist der Punkt. Auswählen. Nicht alles haben wollen. Das Richtige auswählen, Was im Moment gut tut. Genau spüren, will ich das, brauche ich das? Jetzt?

Klar, man darf auch mal ungeplant ausschweifen und sich gönnen, was nicht unbedingt sein muss. Nur ist das Glück und die Zufriedenheit, das daraus entsteht, meist nur von kurzer Dauer. Prüfen Sie selbst mal…

Qualität hat ihren Preis, das muss wieder in die Köpfe.

Wenn alle Berater und Coaches ihre Broschüren und Visitenkarten via Internet drucken lassen, wenn dann alle kleinen Druckereien „um die Ecke“ nach und nach zugrunde gehen, sind die Mitarbeiter arbeitslos und Heere von Dienstleistern, die ihnen Gutes tun wollen, haben keine Kunden mehr, weil die Firmen weg sind und die ehemaligen Mitarbeiter mit wenig Geld auskommen müssen. Sie können sich kein Coaching, keine Beratung mehr leisten. Das geht dann auch nur noch via Internet mit Standardantworten. Was kommt wohl dabei heraus?

Übrigens- wo Vision und Kommunikation – inkl. Kommunikation der Vision in soziale Netzwerke, und auch über Drucksachen – zusammenkommen, da kommt Pagemovervision ins Spiel…

Wenn alle ihre Bücher nur noch online bestellen bei dem einen Großen, mächtigen, wo man heute so bequem einmal klickt und am nächsten, übernächsten Tag das Buch in der Hand hält, gäbe es bald keine Buchhandlungen mehr, keine Beratung. Wenn alle so bestellen und dazu noch bei dem, dessen Umgang mit den Mitarbeitern fraglich ist, dann gibt es bald kein Gespräch mit anderen Kunden im Laden, „Was lesen Sie denn gerade?“, kein in-die-Hand-nehmen eines Buches. Ja, das Haptische spielt eine Rolle. Ein Buch ergreifen, darin herumblättern, lesen, sich in den Text hineinziehen lassen, ein anderes wählen, ein drittes, dann entscheiden.

Lesetip: A. testet 30 Stunden Woche

Die Allmacht von A.

Übrigens, wenn es denn mal schnell gehen soll und keine Zeit für einen persönlichen Besuch in der Buchhandlung ist, wenn es schon online ein muss, unser Bücherwurm in Pinneberg verschickt auch Bücher. Kostenfrei. Fragen Sie doch mal Ihre Buchhandlung um die Ecke.

Und es geht weiter, wenn immer mehr Menschen alles bei diesem einen Großen oder bei diversen anderen bestellen verschwindet alles Leben auf der Straße, keine Begegnungen…
Buchtip dazu: Die Maschine steht still. Von 1909. Man glaubt es kaum.

Und meine Quellen? Da kann ich …zig Beispiele nennen…

Regina Otteni, meine Grafik Designerin zum Beispiel. die mein Logo entwickelt hat, das vollends widerspiegelt, was ich mache. Die Investition lohnt sich!!
Marketing und Backoffice, mein Mann und Schatz
Mein Coach Tilly Dyga – Coaching
Stefanie Wiesemann  Wohlfühlen innen und aussen
Tanja Rübner, tiefer schauen…
Volker Tabert (der auch Ordnung in den Kopf bringt, indem er Gehirnfrequenzen sortiert)
Christiane Martin, Livebalance  – bei mir ankommen
Bücher natürlich im Bücherwurm – sogar online
meine  Druckerei  für Banner, Autobeschriftung, Kugelschreiber und mehr
und für meine Broschüren, Schreibhefte, Flyer

to be continued…

 

 

 

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