Connextions Erfolgskurs (1)

Das Jahr ist noch jung. Es ist gerade mal Februar. Und doch, es gibt durchaus schon sonnige Tage. Zum Beispiel der letzte Sonntag. Wir genossen das herrliche Wetter ausgiebig an der Elbe mit unserem Hund. Kaum Wind, Sonne, blauer Himmel. Das fühlte sich schon an wie Frühling. Unsere Jule eher schwarz als wie sonst goldbraun, vom laufen im Schlamm bei Ebbe. Ein vollkommen glücklicher Rennhund.

IMG_2061 Jule 2-2015Und wenn es wieder mal grau ist, haben Sie einfach Sonne im Herzen! Das ist möglich.
Ich erfahre es gerade und kann auch für Sie dazu beitragen…mit meinem neuen Angebot.

Ich bin 100% glücklich und dankbar
.

Woran liegt es? Ich nehme mir Zeiten nur für mich und Zeit, um AN meiner Firma zu arbeiten. Ich hetze nicht mehr durch den Tag, sondern nehme mir kleine und große Pausen. Ich gehe Vieles gelassener an. So komme ich immer mehr dazu zu tun, was auch wirksam ist. Menschen anzurufen, die meine Unterstützung schätzen. Ich lasse mich begleiten durch eigenes Coaching – und ich gönne mir dazu eine spezielle Behandlung, Cyriax Therapie, die wirkt. Meine Gehirnfrequenzen werden geordnet. Klingt komisch? Egal. Es geht mir super. Und ich tue einfach das, was schon lange dran ist, was ich lange vorhatte – endlich, endlich setze ich es um, ich bin so dankbar! Die Begleitung und die Umsetzung bringt den Erfolg.

Warum schieben wir Dinge so oft vor uns her, tun nicht, wovon wir genau spüren, das könnte helfen? Warum probieren wir nicht Dinge, die nur schwer scheinen, dann aber ganz leicht sind, wenn man sie nur macht, und eine grandiose Wirkung haben?

Es begann mit 4 Stunden für mich an einem Montag morgen vor knapp 3 Wochen. Von meinem Coach verordnet. Mir schien es schier unmöglich. Ich muss doch telefonieren, meine Arbeit machen. Vier Stunden nur für mich? Das geht nicht! So fühlte es sich Freitag mittag an. Im Laufe des Wochenendes stellte ich mich jedoch darauf ein. Zuerst wollte ich den Sonntag nutzen, um dann am Montag nichst von meiner so wertvollen Arbeitszeit herzugeben. Um in gewohntem Tempo weiterzumachen. Jedoch, die geplanten vier Stunden wurden immer realistischer, je näher sie rückten. Was macht es schon, wenn ich mir diese Zeit jetzt einmal nehme, dachte ich? Eine Zeit für Rückschau 2014. Und Vision 2015. Wofür will ich mich feiern im letzten Jahr, was ist gelungen?

Was habe ich 2014 erreicht? Eine ganze Menge…

100% connextions zum Beispiel. Fokus. Kein Hin- und Her mehr. Und ich setze mir Ziele. Mein Umsatzziel für die letzte Woche (KW 6-2015) hatte ich schon am Dienstagabend erreicht. Was will man mehr? Es war eine der besten Entscheidungen, diese vier Stunden für mich zu nehmen. Ich werde süchtig nach solchen Zeiten. Ich nehme mir jetzt jeden Montag 2 Stunden. Und auch zwischendurch mal 15 Minuten oder mehr. Die daraus entstehende positive Energie kommt auch meinen Kunden zu Gute. Zweien schenke ich gerade einen Probemonat von meinem neuen Powerpaket Business. Es macht mir eine Riesenfreude, sie im Wachstum auf dem Erfolgsweg zu unterstützen.

Ich möchte Sie ermutigen.

Wagen Sie sich heran an Ihren Erfolg..

Was haben Sie bisher immer aufgeschoben? Was haben Sie nicht getan, weil Sie einfach nur arbeiten?

Kennen Sie den Unterschied zwischen Selbstständigen und Unternehmern?
Unternehmer können angeblich sechs Wochen verreisen und ihr Unternehmen läuft lukrativ weiter. Ob das geht, weiss ich auch noch nicht. Doch die zwei Wochen, die ich mir Anfang diesen Jahres genommen habe, zeigten, das nichts verlorengeht. Denn die potentiellen Kunden, die im November zbd Dezember sagten, sie wollen im Januar, wollten doch nicht, als ich dann anrief – oder eben später, waren dann doch (noch) nicht soweit. Das war erstmal eine Enttäuschung. Aber das ist Schnee von gestern!

Probieren Sie Neues, was Sie bisher immer zur Seite gepackt haben. Was unmöglich schien. Es lohnt sich. Sie werden sehen. Zeit für sich selbst, immer wieder zwischendurch, ist anscheinend einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg.

Ich möchte Danke sagen

  • meinem Coach Tilly

die Du mich seit 2 Jahren begleitest, für Dein großartiges Coaching, dass dazu beigetragen hat, dass es heute so ist, wie es ist. Einfach gut.

  • meiner Tochter Sanja

die für ihre Mutter immer ein offenes Ohr hat. Für mich mit ihren 20 Jahren die weiseste Frau ihres Alters.

  • meinem Sohn Oliver

der den ruhigen Part vertritt und auch den tollen Weitblick hat wie seine Schwester…

  • meinem Mann Wolfgang

der mich großartig unterstützt. Mit Datenpflege, Rechnungen, Listen und auch mit immer mehr konstruktiven Hinweisen aus seiner Erfahrung im Marketing und mehr. Und vor allem mit ganz viel Liebe!

  • Meiner Freundin Gaby

die immer wieder meine high-fly-Phasen aushält und auch meine Geschichten von Erfolg und Alltagsdramen anhört. Die dabei meist geduldig ist, auch wenn sie nicht mehr mitkommt, weil ich mal wieder von einem Thema zum nächsten springe, weil ich soviel erlebt habe, dass ich -voll im Flow- nur so sprudele. Na ja, ich bin ja schon dabei, entspannter zu werden! Die mich in der Technik für meine Website unterstützt (ist Ihnen das neue Foto aufgefallen?).

  • Meinem Bruder Hellmuth

mit dem ich über 30 Jahre bei Frey Siebdruck zusammengearbeitet habe. Der mich an vielen Punkten auf dem Weg zu 100% connextions entscheidend, großartig und liebevoll – und auch mit praktischen Hinweisen – in die richtige Richtung geschubst hat. Der zuhört und immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Auf eine Art, die ich gut nehmen kann.

  • Jürgen Wirobski

unserem Unternehmensberater, eigentlich inzwischen ein Freund geworden, gehört zu meiner Business-Familie. Er ist eigentlich ein Zahlen-Daten-Fakten Mensch, und doch fragt er, wie es mir geht, hört dann geduldig zu bis zuende, (be)rät und hat Ideen. Mit ihm habe ich – oder besser er mit mir – in einer Stunde im September 2014 „mal eben“ einen Mini Business Plan erstellt, der jetzt Basis für die aktuellen Berechnungen ist. Und den ich ähnlich in meiner Beratung für meine Kunden anwende.

  • unserem Freund Klaus

Freund und Unternehmensberater, der oft anders denkt als ich. Und sich dennoch immer Zeit nimmt, wenn ich ihn brauche, eine Rat oder eine Idee- und um mein Business zu durchleuchten. Und nachfragt. Er hat gute Ideen!

  • Klaus‘ Frau Leni

die sich für die Entwicklungen bei connextions interessiert und nachfragt. Ja, Ent-wicklungen im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kern von connextions wird immer deutlicher und klarer.

  • meinem Erfolgsteam

Stefanie Wiesemann und Tanja Rübner. Danke für Euer feedback, Ideen und vor allem, dass Ihr von mir erzählt und so Menschen auf mein Angebot neugierig macht. Stefanie, du bist die unermüdlichste wertschätzendste Feedbackgeberin, die ich kenne.

  • meiner Freundin Anne

die seit über zehn Jahren mit Reiki hilft, wenn es mal zwickt. Die Zeit hat für einen einen Kaffee wenn ich was loswerden muss. Die uns den Baggersee gezeigt hat, wo wir im Sommer morgens um sieben zusammen schwimmen. Und wenn es heiß ist, auch nochmal mittags und abends…

  • Karin Kersten

Heilpraktikerin und Kosmetikerin. Ist immer da, wenn man sie braucht. Mit Rat und Tat. Sie erzählte an einem meine Netzwerkabende in Pinneberg vom individuellen Konstitutionmittel (homöopathisch). Ich war hochgradig neugierig. Dann haben wir es gemeinsam herausgefunden. War das der erste Baustein zu mehr Glück und Erfolg?

  • Freundin und Geschäftspartnerin Tanja Rübner

mit ihrer großartigen Jin Shin Jyutsu und Theta Healing Behandlung. Tanja Rübner. Schon da (im September) begann ich, mehr nach Innen zu spüren.

  • Volker Tabert

mit der Cyriax Behandlung. Er kam genau im richtigen Moment! Und woher? Natürlich aus meinem großen Netzwerk…

  • Heike Andersen

Geschäftspartnerin, Unterstützerin, Freundin. Sie brachte mich ins Netzwerken. Sie nahm mich mit zum GWEN Treffen, dann wurde ich zu BNI eingeladen… Mit ihr kam alles ins Rollen. Ein Jahr später war der erste Expertenabend in ihrer Kegelhof-Kommunikationsküche, davon dann 36.. dazu connextions Frühstück, Workshops…nach den Abenden sassen wir oft bis spät bei einem Glas Wein zusammen und an vielen Tagen haben wir nächtliche emails ausgetauscht…

  • Den Frauenin Lüneburg, Kiel und Pinneberg die zu meinen Netzwerkabenden kommen und für mich immer ein Highlight sind.

Danke an Alle, die jetzt nicht namentlich erwähnt sind. Ihr mögt es mir nachsehen.

Ihr seid ALLE großartig!

14.02.2015

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Klassentreffen mit Nebenwirkungen oder…Einfache Frage – große Wirkung

Manchmal sind es die ganz einfachen Fragen, die große Wirkung erzielen.

Beim Klassentreffen im letzten Jahr sprach mein Mann auch mit einem Klassenkameraden, der heute ein renommierter Architekt in Hamburg ist. Ich lud ihn bzw. seine Frau wiederholt zum Treffen meines Unternehmerteams ein. Wiederholt. Bestimmt fünf Mal rief ich an, wenn nicht mehr. Erfolglos. „Keine Zeit“, „zu früh“, „zu viel zu tun“ waren die Kommentare.

Eines Tages fragte ich, wie ich es oft mache „Was kann ich denn für Sie tun, was brauchen Sie gerade?“ Die Frau des Architekten sagte, sie bräuchten einen Generalunternehmer. Ich überlegte kurz und empfahl einen Kollegen aus einem anderen Unternehmerteam, da in unserem Team keine Baufirma ist. Dieser kümmerte sich sofort, rief mich an, fragte nach Details und bekam einen Termin.

Als ich ein paar Monate später zufällig das Team besuchte, erfuhr ich, was aus der einfachen Frage geworden war…

Der Architekt (der ja nicht zu unserem Netzwerk gehört) hatte aufgrund meiner Vermittlung das dazugehörige Grundstück verkauft und den Architektenauftrag bekommen. Über eine Mio. €. Umsatz. Der Kollege aus dem anderen Team hatte den Bauauftrag bekommen.

Drei Mehrfamilienhäuser. 3,8 Millionen € Umsatz. Ich staunte nicht schlecht.

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nur ein einfacher Anruf?

Mein Osterurlaub ist diesmal besonders. Ich darf telefonieren und auch einen Zaun streichen. Nicht wie Tom Sawyer, sondern allein..Jetzt gerade rufe ich eine meiner Expertinnen vom connextions Expertenabend an, die ich noch nicht lange kenne und gern mag. Wir plaudern. Hast Du neue Kontakte durch die Expertenabende? Ja! Und sie macht eine Marketing Schulung, kostenfrei, sehr interessant! Dann meine Frage, was kann ich für Dich tun? Du kennst doch die Frau vom Hotel XY…vom BNI? Ich hatte mal mit ihr telefoniert und dann ist der Kontakt irgendwie abgerissen.. sie wollte sich wieder melden (was lernen wir im Verkaufstraining? WIR rufen an, die Kunden rufen nicht an (oder selten). Ich sage, ich rufe sie gern für Dich an, kein Problem. Sofort. Dann die Bedenken von ihr. Kann man das machen? Klar, ich bin freundlich, sage ich, ich frage auch da, was kann ich tun, wenn sie nicht will, nerve ich sie nicht weiter. Ok! Ich melde mich gleich danach nochmal, sage ich.
Ich erreiche sie gleich und wir haben ein nettes Gespräch, etwas eine Viertelstunde. Klar, B. dürfe gern anrufen, sie habe nur noch keine Zeit gehabt, zu viel zu tun. Gäste gehen eben vor! Aber B sei mit ihrem Angebot durchaus präsent.
Sie ist sehr nett. Sie erzählt mir von einer kleinen Messe für Frauen, die sie im Herbst vorhat. Dafür sucht sie AusstellerInnen. Da bin ich gern dabei. Und ich erzähle ihr von „Thats my business“, einer Messe meiner Freundin und Geschäftspartnerin Heike Andersen, die im Mai läuft. Sicher eine gute Idee, dort hinzugehen und zu schauen, wer wiederum Interesse an ihrer Messe im Herbst hat. Vielleicht auch B.? Demnächst gibts dazu mehr Infos. Ich erzähle ihr auch von connextions. Vom Netzwerktag im Mai.
By the way, gibts eigentlich Ostermontag im Hotel Brunch? Ja! Montag gibts auch noch Plätze. Ok, vielleicht kommen wir! Nicht nur um die Verbindung zu stärken :-)) sondern auch weil es Spass macht. Weil ich neugierig bin auf das Hotel. Weil ich spannend finde was sie vorhat.

Als ich aufgelegt habe rufe ich sofort B. nochmal an, sie ist von den Socken, sagt sie. Ich bin sicher, sie wird ihre Dienstleitung in dem Hotel demnächst anbieten.

Ich bin wieder begeistert, was sich in einem Gespräch so alles ergibt, wenn man neugierig ist und in guter Verbindung! Und ich bin gespannt, was sich daraus so alles ergeben wird.

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Konzert-Kontakte

Zuerst ist es ruhig… kaum Publikum zu sehen. Die Frauenverbände bauen ihre Infostände auf und hier und da kommt ein früher Zuhörer.. Zeit für drei, vier intensive Gespräche mit den Anderen, nachdem ich auch meinen connextions Infostand eingerichtet habe. Eine meine Freundinnen ist schon da. Sie bleibt mehr im Hintergrund und  „bewacht netterweise meinen Stand. Ich freu mich über die Begegnungen und bin mit der Kontaktaufnahme sofort in meinem Element. Zwei oder drei sind gleich an einem Roll-up Banner interessiert, also potentielle Kunden für unsere Siebdruckerei. Dann die Gespräche. In gewohnter Weise gehe ich freundlich-neugierig auf die Menschen zu. Was machen Sie genau? Wie lange machen Sie das?Kann ich etwas für Sie tun, haben Sie einen Wunschkunden?
Spannend, da ist eine Organisation, die Büros an Gründerinnen vermietet und diese unterstützt. Und sie sitzen unter einem Dach und könne sich gegenseitig helfen. Ich stehe auch gern für Hilfe zur Verfügung! Wer Fragen hat, darf mich anrufen. Wer Kontakte braucht, darf auch gern zu unserem Unternehmerfrühstück kommen. Ich schicke eine Einladung!
Und ich werde nun auch meinen newsletter initiieren.. und diese Organisation mit hineinnehmern, als Angebot für GründerInnen.
Andere vermieten Probenräume für Musiker- auch für Trude träumt von Afrika! Ihre Kamera versagt, also mache ich ein paar Aufnahmen. Es stellt sich heraus, dass eine von ihnen, Maria, morgen bei einem klassischen Konzert in Pinneberg mitwirkt. So klein ist die Welt. Ich schreibe später eine email an meine Chorschwestern und -brüder, vielleicht geht jemand hin. Von den Probenräumen werde ich Martina Vogel erzählen, die mit diversen Musikern probt und vielleicht Räume such- oder andere Musiker kennt, die Probenplätze brauchen.
Dabei fällt mir der Musiker ein, den ich morgens getroffen hatte.. er singt in einem Show Ensemble mit zZ 9 Leuten. Ich hab ihn „interviewt“ und- er sucht eine neue Herausforderung, wie man heute so sagt. Er ist super qualifiziert! Mir fallen vier Möglichkeiten ein, ihm weiterzuhelfen, zT ganz konkrete Menschen aus meinem Netzwerk.
Ich werde weiter berichten!

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ConneXtions – Wen suchen Sie? Was brauchen Sie?

Meine Leidenschaft ist, Menschen in ihrem aktuellen Projekt zu unterstützen. Wie mache ich das? Ich bringe Sie in Verbindung mit anderen Menschen ! Sie haben mehr Erfolg, mehr Freude und kommen schneller zum Wesentlichen, zum Ziel Ihres Unternehmens. Ihr aktuelles Projekt geht schneller voran.

Egal, was es ist – ich finde für Sie die passenden Kontakte dazu!

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Sie für das Gelingen eines Projekts brauchen? Für mich sind es Menschen, die mich unterstützen. Kontakte, Kontakte, Kontakte. Andere UnternehmerInnen mit Energie, Freude am Netzwerken und Personen, die es genau wie ich lieben, neue Dinge anzuschieben und voranzubringen.

Kontakt mit Menschen bringt mich in meine Energie. Sie haben was davon! Sie erzählen von Ihren aktuellen Projekten und mir fallen Menschen ein, die Sie unterstützen könnten.

Im TEAM erreicht man mehr!

Was liegt da näher als conneXtions?

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Flow – Der Korken ist raus

Plötzlich läuft es…

Es fühlt sich an als flöge der Deckel von einem Topf, unter dem es dampft und brodelt – oder der Korken aus einer Flasche, und da sprudelt es wieder… am 19. Januar…als ich mich gerade aus dem Jahreswechseltief wieder leicht angestrengt einigermaßen hochgerappelt hatte… und immerhin das Wichtige im Griff hatte, ja, da passierte es, und Projekte, die ich schon länger realisieren wollte, sind plötzlich auf dem Weg. Eins führt zum nächsten, das Video ist fertig, als nächstes kommt der Podcast und dann das Webinar… Aber lesen Sie selbst, wie es dazu kam. Zu-fällig.

Es begann mit einem Gespräch im Dezember, in dem ich von Olaf (Schrape) vom Portal „Bei uns in Neu Wulmstorf“ erfuhr. Ja, einmal wieder Olaf. Ein großes DANKE dass Du mir berichtet hast – und große Anerkennung. Ihm habe ich schon so einige sehr gute Kontakte zu verdanken. Und meine Vision, Verkaufen ist wie lieben. Er hat es an die Oberfläche geholt. Es geht darum, zu unterscheiden, wo liegen Potentiale für enge Zusammenarbeit, Empfehlungspartnerschaften, und wo arbeitet man sich nur ab, vergeudet Energie und kann dem Anderen nicht helfen (weil er/sie angeblich nicht braucht…). Aber ich schweife ab…

Zurück zu dem Kontakt in Neu Wulmstorf. Bisher dachte ich wohl, dass ist nur ein Dorf, wenn nicht ein Kaff, in der Nähe meines großen Bruders, der wohnt in Dangersen (falls das jemand kennt…) (inzwischen weiß ich, da kann man wohl glücklich leben, Sylvia Wenig-Karasch hat dazu sogar Bücher geschrieben – und – wir wohnen ja auch glücklich in einem Dorf mit nur 2000 Einwohnern…) In der vorletzte Woche (genau am 19.1.) habe ich dann auf facebook einen Beitrag zu den Videos „ge-liked“. Nun wollte ich die Redakteurin bitten, den Beitrag zu „teilen“, um das Ganze weiter in unsere Netzwerke zu verbreiten, konnte aber ihre Telefonnummer nicht finden. Daher rief ich Björn Kempcke an, der die oben genannte Website offiziell mit einem Partner vertritt und im Impressum steht. Eigentlich nur wegen der Nummer. Daraus entwickelte sich ein spannender Austausch von Informationen in ungefähr zwanzig Minuten. Meine Neugier war sofort geweckt. Dann beginne ich zu fragen… Er ist u.a. Tontechniker, so erzählte ich von unserem letzten Konzert der Kantorei. Irgendwie verstanden wir uns gleich gut. Da war sofort ein Draht, wie man so sagt. Dazu gab es interessante Infos, zum Beispiel, dass seine Frau (Antje Hinz) Hörbücher produziert (Silberfuchs Verlag) und einen BLOG schreibt (MassivKreativ). (hab ich eigentlich keine Notizen von diesem Gespräch gemacht?? egal, ich hab noch viel parat). Ich glaube, schon in diesem ersten Gespräch kam ich zum Thema podcast, schon lange meine Idee und mein Plan. Ich hab sogar schon mal einen Probeaufnahme gemacht, dann ist das Projekt wieder liegen geblieben. Die gewünschte Telefonnummer bekam ich schließlich auch. Und dann rief ich Sylvia an. Besser, Frau Wenig-Karasch. (im zweiten oder dritten Gespräch mit Björn wechselten wir zum Du, und kurz darauf auch mit Sylvia).

Ich kann gar nicht mehr sagen, wie es genau dazu kam, jedenfalls dauerte das Gespräch fast eine Stunde – und am Ende hatte ich ein Porträt auf der Website gebucht, samt dazugehörigem Video. Ich war sehr aufgeregt. Endlich ein Video. Zwar nicht von meinem bisherigen Favoriten, aber durchaus von einem Profi. Inzwischen gab es bereits diverse Gespräch mit Sylvia, ich bin nun am 17.3. beim Neu Wulmstorfer Salon in der Talkrunde dabei, wobei ich Bedenkzeit brauchte, denn es ist mein Geburtstag… nun hab ich ja gesagt und freue mich drauf. Das Event wird bei Facebook live übertragen und hatte letztes Mal 20.000 Zuschauer…

Am 30. drehten wir das Video, am 31. hatte ich die erste Version, dann 2 Korrekturen. Seit Ende KW 5 ist es fertig, inzwischen nicht nur auf Bei uns in Neu Wulmstorf, sondern auch auf meiner Website connextions ganz vorn, sowie auf XING… Ich bin gespannt.

Vor allem aber freue ich mich auf die erste persönliche Begegnung mir Sylvia, spätestens am 17.3.:-))

 

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Die Verbindung die zählt. Noch ein Beispiel. Mein Video Porträt.

Ich bin online! Nein, nicht hier oder auf connextions, das ist ja schon bekannt, jetzt mit einem Video. Auf einem Portal in Neu Wulmstorf! Wieso das, werden sich Ortskundige fragen… Das ist doch eine ganz andere Ecke. So südlich von Hamburg, und Du bist im nördlich von Hamburg zuhause. Stimmt! Und das Video, ok, es ist nicht von meinem bisherigen Favoriten gedreht. Ja. Dafür muss ich noch sparen. Irgendwann kommt das.

Wie kam das?

Mein (Geschäfts)freund und sehr wichtiger Empfehlungspartner Olaf Schrape berichtete mir kurz vor Weihnachten von dem Kontakt nach Neu Wulmstorf und was sie planten. Eine Live Übertragung auf facebook! von einer Info Veranstaltung zu unserem Netzwerk. Am 10.1. war die Vorbesprechung geplant, am 11. der Dreh. Es gab dann viele Berichte und mehrere Videos. Viele Klicks! Ich postete einen Kommentar und wollte die Sylvia bitten, den zu teilen. Ich fand aber keine Telefonnummer. Also rief ich Björn Kempcke an, der im Impressum der Seite steht, um ihn um die Telefonnummer zu bitten. Die bekam ich auch. Und – wir telefonierten auf Anhieb 20 Minuten, denn er ist Toningenieur (wir singen und hatten bei  Konzert im November einen Toningenieur dabei…), seine Frau macht Hörbücher (ich liebe Hörbücher!) ; er macht selbst Musik und filmt und fotografiert (Fotografieren ist mein Hobby seit ganz vielen Jahren, ich wollte sogar mal Fotografin werden…) – so kam eins zum anderen. Das sind Gespräch wie ich sie liebe. Highlights. Wo ich meine Neugier an anderen Menschen so richtig ausleben kann. Wo sich Gemeinsamkeiten im Austausch ergeben, die im Nachhinein haften bleiben, die die Verbindung stabilisieren, die Sinn geben und dazu noch Spaß machen. Meine Energielevel wird dabei voll angekurbelt. Ich sags ja, als Kontaktjunkie brauche ich das wie die Luft zum Leben.

Aber es kam noch besser! Danach rief ich dann Sylvia Wenig-Karasch an. Wir telefonierten fast eine Stunde! Wir waren uns sofort sympathisch, als kennten wir uns schon lange. Wir ticken ähnlich mit unserem Tempo und Engagement. Wir schmiedeten Pläne, gleich im ersten Gespräch. Warum? Weil wir sofort eine gute Verbindung hatten.Am Ende hatte ich JA gesagt zu einem Porträt auf der Website. In den Mails die darauf folgten mit Kontaktdaten etc. bestätigte sich die gegenseitige Wertschätzung. Meine Entscheidung war richtig.

Ja, die Filme von meinem Favoriten sind super. Aber die Verbindung? Er wollte gern, dass ich für ihn akquiriere. Schon lange. So nebenbei. Und nur provisionsbasiert. Und das kommt nicht in die Tüte. Es gibt immer ein Basishonorar. Bei guten Partnern auch schon mal eine Testaktion mit einer kleinen Menge von Kontakten, 10  bis 30, zum Pauschalpreis, evtl. mit Provision kombiniert. Als er merkte, dass ich Erfolg habe, fragte er dann doch kürzlich nach einem Angebot. „Wir müssen das mal machen“ sagte er. Als er das Angebot hatte bekam ich eine Email „das ist vorerst noch nichts für mich“. Ich vermute, dahinter steht „das will ich im Moment nicht investieren…“. Ich schätze seine Arbeit sehr, jedoch unterscheiden wir uns in der Art des Verkaufens.  Er kündigte zum Beispiel Preiserhöhung für 2017 an, damit ich 2016 einen Film mache… Glücklicherweise habe ich das nicht mehr nötig. Ich habe ja Fans, dank Olaf Schrape und seiner Visionsarbeit. Da ist „Verkaufen ist wie Lieben“ die Basis, ausdrücklich. Aufgeschrieben. In die Welt gebracht. Die Haltung war schon da, aber jetzt hat sie einen Ausdruck und den ihr gebührenden Platz auf Website, Flyer und Visitenkarte. Danke.

Mit dem Ergebnis jetzt von Björn bin ich hochzufrieden! Es ist mehr als preis-wert. Das Video ist authentisch, und das ist entscheidend. Die ersten feedbacks von Menschen, die mir sehr wichtig sind, habe ich. Einheitlich positiv, wenn nicht begeistert. „Du kommst gut rüber, voll authentisch“ „Eeeeeehy !!! Coooool – Kurz und knackig“ „das ist ja super. Du kommst toll rüber, Klaus fand es auch richtig gut“ „Guter Film“. Was will ich mehr? Ok, mein Mann favorisiert nach wie vor den Anderen… Vielleicht kann ich ihm noch nahe bringen, warum ich zunächst so entschieden habe…

FAZIT: Qualität muss nicht teuer sein. Eine gute Verbindung ist eine Basis für erfolgreiche Ergebnisse.

DANKE und große Anerkennung an das Team von Neu Wulmstorf, vor allem Björn Kempcke und Sylvia Wenig-Karasch! Ihr seid klasse und in mir habt Ihr einen neuen Fan.

Schauen Sie selbst „Bei uns in Neu Wulmstorf“

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Schluß mit Herumschweifen. Meine Kreativliste.

Herumschweifen? Sich ablenken (lassen)? Das hat ein Ende.
Wie auch Sie Ihr Kreatives Potenzial nutzen!

Ich probiere gerade einen neuen Weg, mit Ablenkungen umzugehen. Wahrscheinlich ist er gar nicht so neu, nur für mich – und ich finde die Idee gerade genial.

Seit drei Tagen setze ich das um. Eine Kreativliste liegt auf meinem Schreibtisch. Zuerst war da der umständliche, wenig inspirierende Titel „Was mir in den Kopf kommt während ich etwas andere tue“ – zum besseren Verständnis für Sie vielleicht hilfreich. Vorher stand da „aus Ablenkungen kommen Ideen, die ich hier aufschreibe. => und später gucken, was ich davon noch umsetzen will, was ist (noch) wichtig? Womit habe ich Spaß? Nun hat das Kind einen Namen und heisst „Kreativliste“. Das gefällt mir besser.

Bisher hab ich meist versucht, alles sofort umzusetzen – oder jedenfalls gleich anzugehen… und dabei glitt ich schnell von einer Sache zur nächsten. Schon nach kurzer Zeit war ich im Wirrwarr gelandet und wußte nicht mehr, was ich eigentlich wollte – und blieb schon gar nicht an dem dran, was angeblich gerade wichtig war, oder woran ich arbeitete. Es beginnt schon morgens mit meinem Ritualen, Erfolgstagebuch Mini Herz Meditaion und so. Sobald ich den Computer hochfahre, bin ich verloren. Stuft und Papier bleibt liegen, ich gleite von Emails über XING zu facebook und wer weiss wohin noch. Whats App meldet sich. Eine Idee ploppt hoch.

Kennen Sie das auch?

Im Internet gibts dazu schon viele Tipps und Tricks und Artikel. Mit den Suchbegriffen „ablenkung fokus ziel“ heute (Januar 2016) 231.000 ergebnisse.

So gehts nicht weiter, dachte ich. Und da zur Zeit mein Fokus darauf liegt, aufzuräumen, zu strukturieren und Dinge schneller durchziehen, Angefangenes zu beenden, passt es super. Ein Plan für das junge Jahr 2016. Ich legte eine kleine Liste an, die jetzt immer griffbereit auf meinem Schreibtisch liegt.

Auf der Kreativliste notiere ich geplante Anrufe, was ich nachschlagen will, an wen ich dringend eine Email schicken muß? (??), eine Art Meta-to-do-Liste. Was ich für eine Veranstaltung machen möchte. Eben alles, was mein innerer Antreiber mir suggeriert. Und was plötzlich durch irgendein Stichwort hochkommt, was mich inspiriert. Da fällt mir auch Vergessenes ein- und wenn ich es nicht gleich fest-halte, ist es genauso schnell wieder weg wie es gekommen war…und dann ist es mühsam. es wieder ans Tageslicht zu fördern. Am besten man wartet. Wenn es wichtig war, kommt es wieder.

Doppelnutzen: Aus meiner Kreativliste entwickle ich eine Sammlung für Dinge, die mich generell inspirieren, die ich dann „Mutter-Kreativ-Liste“ nenne.

Dann probieren Sie es doch auch, wenn Sie mal wieder 20 Websiten geöffnet haben und im Kopf schon vollkommen wirr sind wenn Ihnen mehr und mehr einfällt und Sie nicht mehr zwischen Wichtig, Dringend und unwichtig, hatZeit, ist sinnlos, nutzlos, Zeitverschwendung… unterscheiden können….

Focus sagt:

E-Mails, SMS, Anrufe: Ständige Arbeitsunterbrechungen  senken einer britischen Studie zufolge den IQ im Lauf eines Tages um zehn Punkte– genauso stark wie eine schlaflose Nacht und mehr als doppelt so stark wie das Rauchen eines Joints.

Dabei wichtig! Während ich dann die Liste Punkt für Punkt abarbeite, kann natürlich wieder Neues dazukommen. Dazu gibts dann eine Liste zweiter Ordnung ;-), oder die Idee wird unten drangehängt an die erste.

Ich freue mich über feedback!

 

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connextions auf Erfolgskurs. Teil 2

Kennen Sie das?

Wenn das Leben plötzlich beginnt, eine höhere Drehzahl an den Tag zu legen? Mein Tempo war schon immer hoch, aber was zur Zeit im Gange ist, ist unfassbar. Dinge passieren wie von selbst. „Alte“ Kontakte kommen auf mich zu kommen und möchten mich treffen, haben Ideen, die sie mit mir teilen möchten, brauchen vielleicht sogar mich und mein Angebot. Und daraus entwickeln sich tolle Projekte. Am besten, wenn ich vollkommen absichtslos in ein Gespräch, ein Treffen gehe.

„Verschnellfachung“, wie es meine Kollegin und Freundin Tine in einem feedback sagte… Germanisten schlagen wahrscheinlich im Angesicht dieses Wortes die Hände über dem Kopf zusammen…mir gefällt der Begriff.

Was passiert noch? Anfragen und neue Kunden kommen einfach so auf mich zu, wie von selbst. Manchmal weiss ich nicht, was ich zuerst machen soll – und daneben darf ich auch noch meine ganz normale Arbeit erledigen. Und last, not least, Zeiten für mich und für meinen Liebsten, meine Familie finden, nehmen… Gar nicht so einfach.

Wenn ich manchmal kaum noch weiss, wo mir der Kopf steht – ich gleichzeitig vollkommen glücklich bin über diese Entwicklung und dass soviel im Fluss ist. So ist es im Moment bei mir.

Da ich mich für meine persönliche Entwicklung und das Wachstum meines
Unternehmens parallel von unterschiedlichen Begleitern und tools unterstützen lasse -vor allem jetzt seit Anfang des Jahres, ist die Ursache nicht eindeutig zuzuordnen. Alles begann im Februar, kurz nachdem ich meine Mit-Leitung der Firma Frey beendet hatte, also dem Start mit 100% connextions, mit vier Stunden für mich. Näheres dazu finden Sie hier. Inzwischen sind viele an dem Erfolg beteiligt. Einiges kommt „von oben“. Und einiges tu ich selbst dazu. Vor allem die Umsetzung…

Ich bin ganz sicher, die Entwicklung meines Leitbilds, meiner Vision, ist einer der ganz entscheidenden Faktoren für die jüngste, weitere Entwicklung. So lautet sie im Moment:

Gestalten wir gemeinsam die Welt des Verkaufens und der Telefonakquise neu. Meine Kunden erfahren, wie sie mit Leichtigkeit und Spaß erfolgreich Kunden gewinnen. Jedes Gespräch führt so zu mehr Vertrauen und zur Vertiefung der Verbindung. Bewährte Methoden aus der Praxis bringen meßbare Ergebnisse. Alle bekommen mehr von dem, was sie brauchen und erreichen ihre Ziele schneller.
Dann ist Verkaufen wie Lieben…

Stimmen Sie zu? Feedback erwünscht. Ich habe dies mit Olaf Schrape und seiner Pagemovervision zu verdanken, der die grandiose Idee hatte und die Vision mit mir erarbeitet hat.

Dazu das begleitende Coaching meiner sehr geschätzten Kollegin, Tilly Dyga, nunmehr
seit 2 Jahren. Mit kleine Zeitblöcken und intensiver Wirkung. Mit großartigen Tools. Mit feedback, Fragen und Mitschrift oder Mitschnitt. Ich höre nach, lese und fülle Formulare, ganz besondre Formulare, die Spaß machen und Erkenntnisse bringen.

Ein großes DANKE an diese Beiden.

Und auch danke Gaby, meine Freundin und manchmal Herausforderung. Immer da, wenn ich Dich brauche. Danke! Du hast übrigens ein Buch gleichen Titels gefunden wie meine Vision. Ich hab es noch nicht gelesen. Du hast mir auch oft von Veit Lindau erzählt. Für mich war die Basis tatsächlich auch mit Veit Lindau, der ein 12-seitiges Ebook herausgegeben hat zum Thema „Erfolgreich ausgebucht“. Wenn Sie das Kapital herausfinden und sich bei mir melden, habe ich ein Geschenk für Sie.

Und danke, danke an alle Anderen, die mich begleiten und mit Rat und Tat unterstützen – oder einfach nur zuhören, wenn ich mal wieder übersprudele vor Glück und Ereignissen…meine Tochter Sanja, mein Mann Wolfgang, , mein Erfolgsteam, Stefanie und Tanja, mein Unternehmerteam…und einige mehr. Ich möchte sie am liebsten alle aufzählen… Susanne, Ruth, Brigitte, mein Bruder Hellmuth. Ich bin sehr dankbar dass
Ihr da seid!

Meine Experten denen ich im Moment besonders DANKE sage.

Olaf Schrape, Pagemovervision

Tilly Dyga, Coach für die Liebe – und auch für das Traumleben

 

lesen Sie, wie die neue Erfolgsgeschichte begann… in Teil 1

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Liebster Award – danke an Tilly Dyga!

Herzlichen Dank Tilly Dyga für deine Nominierung zum Liebster-Award und für die spannenden Fragen!!

LiebsterAward_3lilapplesDer Liebster Award ist eine Blog-Artikel-Serie bei der sich Blogger untereinander verschiedene Fragen stellen. Hintergrund ist, dass sich die Blogger besser kennenlernen und sich miteinander vernetzen. Und die Leser der Blogs haben die Möglichkeit, andere Blogs kennenzulernen. Der ‘Liebster Award’ funktioniert folgendermaßen: Ein Blogger nominiert eine Reihe anderer Blogger, deren Blogs ihm besonders gut gefallen. Diese wiederum beantworten ihm eine Reihe von Fragen und nominieren nun ihrerseits ihre Lieblings-Blogs. Ziel der Aktion ist es, sich gegenseitig zu vernetzen und die Leser auf neue interessante Blogs aufmerksam zu machen.

Hier sind meine 11 Antworten auf Tilly Dygas Fragen:

1. Wie bist du überhaupt zum Blog-Schreiben gekommen?
In meiner Coachingausbildung 2008/2009 lernte ich Sabine Hinterberger kennen, Autorin aus Iserlohn. Sie hat mich zum Schreiben inspiriert. Geschichten gibts auf www.schreib-freude.de, der BLOG ist ihr gewidmet. Und auch auf immer-wieder.lieben.de könnt Ihr lesen, Zitate und das ABC des Liebens (in Arbeit)

2. Was schenkst du dieser Welt durch deinen Blog & dein Business?
Ich teile meinen Alltag, ich schenke Nachdenken, Lächeln und Lachen. Informationen über Neuseeland, Gedanken, Worte und Inspiration.

Durch mein Business: Tipps und Tricks für telefonische Kundengewinnung und umfassende Begleitung zum Erfolg, mit praktischen Dingen und den richtigen Fragen

3. Wie kommst du zu deinen Ideen für einen Blog-Artikel?
Ich höre ein Wort, einen Satz, ich sitze in einem meeting und meine Gedanken schweifen und erhaschen etwas… Ich lese in einem Buch, ich sehe einen Film… ich bin im Gespräch. Überall dort gibt es Anknüpfungspunkte für Geschichten.

4. Was ist das schönste Feedback, das du von Kunden oder Blog-Fans bekommen hast?
Eine Kundin schrieb, dass sie durch das Telefontraining an Selbstbewusstsein gewonnen hat, das ist eins der schönsten feedbacks.

5. Bei welcher Musik bekommst du gute Laune?
Oh, da gibt es viel. Julie Geller, Udo Jürgens.  Andrea Berg – Piraten wie wir. Mathias Reim. Mozart, Vivaldi, Homilius. Chilcott.

6. Welche 3 Abenteuer willst du in diesem Leben unbedingt noch erleben?
mindestens noch einmal Neuseeland.
Jakobsweg, zumindest ein Stück.

7. Beende den Satz: Lieben ist…
immer wieder möglich.
Wenn ich „sauer“ bin auf „ihn“ brauche ich tatsächlich nur das richtige Musikstück, eines unserer Lieder, und bin sofort im LiebesModus.

8. Was ist für dich das Besondere am Frau sein?
einfühlsam sein. empfangen dürfen…

9. Was ist für dich das Besondere am Mann sein?
Stark sein. Anscheinend / scheinbar? leicht Entscheidungen treffen.

10. Wenn es ein Fach “Liebe und Partnerschaft” in der Schule gäbe, was sollten Kinder unbedingt darüber lernen, wie Mann und Frau dauerhaft glücklich miteinander werden?
Wirklich zuhören, so wie MOMO…  (bei google „Momo zuhören“ eingeben.. dann findet Ihr das Zitat) – so möchte auch ich es können…dann ist Verstehen möglich. Wie von selbst.

11. Was ist dein Geheimtipp für das tägliche kleine Glück?
Täglich auf das schauen, was funktioniert. Erfolgreich denken. An das denken was ich habe und möchte. Und vor allem: aufschreiben, wofür ich dankbar bin, was ich getan und erreicht habe und wofür ich meinem (Ehe)mann täglich danke…da gibt es so viel!

 

Ich nominiere:

Gaby Klein  | Webdesign und viel mehr

Ilka Liburg  | erfolgreiche Bloggerin

Sabine Hinterberger  | Autorin

Dr. Christiane Michelberger  | Ärztin

Dr.Petra Bock | Coach, Autorin

Christiane Tetau  | Tierkommunikation

Martin Foddanu  | Photography

Und hier die Fragen für Euch:

1. Was ist für Dich das Besondere am Schreiben?

2. Welche Themen interessieren Dich noch, worüber möchtest Du schreiben /lesen?

3. Dein größter Wunsch?

4. Was keiner über Dich weiss? (es kann ja EINS Deiner Geheimnisse sein)

5. Dein Erfolgsgeheimnis?

6. Welche Krise hast Du bravourös überstanden?

7. Wo würdest Du am liebsten l(i)eben?

8. Dein Sehnsuchts-Reiseziel?

9. Hast Du ein Laster?

10. Deine drei wesentlichen Eigenschaften?

11. Wie gewinnst Du Deine Kunden?

 

Und so geht´s:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  • Das Bild für deinen Beitrag mit den Antworten kannst du hier herunterladen.

 

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Am 14. August 2014

Ein Freund, der für unsere Druckerei auch Montagen macht, rief an. Am 14. August. Ach, Mensch, Deine Frau (meine Freundin) hat ja heute Geburtstag, ich muss sie anrufen. Hat sie eigentlich schon einen neuen Job? (Ihr Büro hatte vor 2 Monaten geschlossen) Nein, hat sie noch nicht.

Ich rief sie direkt an und gratulierte ihr. Wir plauderten eine Weile. Dann sagte ich Du, ich habe gestern gerade einen neuen Architekten getroffen in meinem Team, er war als Besucher da, soll ich den mal fragen, ob er Dich gebrauchen kann? (Sie ist Bauzeichnerin). Ja, warum nicht?

Kurz gesagt, ich rief an, hatte ein sehr nettes, informatives Gespräch und schnell eine gute Verbindung. Das liegt auch daran, dass wir zum selben „Club“ gehören. Und daran, wie ich telefoniere. Ich erfuhr einiges über das Unternehmen und ihre Projekte. Viel Erfahrung steckt da drin. Ich hatte einen sehr guten Eindruck.

Schon relativ zu Beginn des Gesprächs hatte ich die Frage für meine Freundin gestellt, das war wohl zu früh. Denn er meinte, nee, eigentlich brauchen sie keinen, sie hätten sich gerade von einem getrennt. Wir sprachen weiter, über unsere Unternehmen. Fragen, Antworten. So zehn Minuten später stellte ich die Frage für meine Freundin noch einmal. Diesmal wurde sie positiv beantwortet. Ich überbrachte meiner Freundin die Nachricht, sie dürfe sich bewerben. Am nächsten tag rief der Architekt von selbst noch einmal an und bekräftigte, sie solle sich bewerben, sie hätten da ein größeres Projekt in Aussicht.

Inzwischen hat sie sich beworben, sogar gleich dabei persönlich vorgestellt. Der Prozeß läuft noch, ich bin gespannt!

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Neue Netzwerkwege

Noch nie war eine Entscheidung so glasklar. In Richtung auf ein neues Team. Pinus. In Bergedorf. „Wie absurd“ denken manche, eine halbe Weltreise von Kummerfeld entfernt. Sie kennen die Hintergründe nicht. Und letzten Endes bedeutet es eine halbe Stunde früher losfahren. 5:30. 5:45 reicht zur Not auch 😉 Sonst bin ich um 6h gestartet. Auf dem Rückweg kann ich ja schon wieder telefonieren 😉 Egal. Pinus. Da bin ich willkommen. In mir ruft etwas eindeutig: JA. JA. 100% JA. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr connextions. Ausschließlich connextions. Spaß und Erfolg mit dem, was ich am liebsten mache. Menschen zusammenbringen und ihnen zeigen, wie man mit Spaß und Leichtigkeit neue Kunden am Telefon gewinnt. Und dazu Empfehlungen bekommen. Stichwort Olaf. Irgendwann mein Telefonteam. In diesem Moment weiss ich das noch nicht.

Die letzten Wochen lag ein grauer Nebel auf dem Dienstag morgen. Schleier verhüllten meine Kontaktlust. Ein grummeliges Unwohlsein begleitetet mich. Das frühe Aufstehen fällt schwer wie sonst selten.

Ich bin nicht wirklich ich.

Ich habe eine Rolle gespielt bei Acer. Ein Outfit getragen, dass nicht mehr wirklich zu mir passt. Ja, ich habe mich verkleidet. Versteckt, anstatt den nächsten Schritt in die Freiheit zu gehen. Dennoch, wer mich vor ein paar Wochen gefragt hätte, dem hätte ich gesagt: Ich, wechseln? Kontakte aufgeben, die ich sechs Jahre aufgebaut habe? Nie und Nimmer. Und doch…es musste sein. Dazu fand ich dann, wie passen, am Freitag das Zitat von Donnerstag aus dem ZEN Tagesspruch…

Leg deine Vergangenheit ab und mach dich auf den Weg in die
Freiheit. „

Ja, manchmal hat es noch Spaß gemacht. Die Gespräche mit meinen Unterstützern vor allem. Mit denen, die mich gut kennen. Sie werden mir fehlen. Und ich kann auch den Kontakt halten. Es liegt ganz an mir. Aber die Steine, die mir in den Weg gelegt werden, haben eine Mauer gebaut, hinter denen sogar die guten Kontakte verblassen. Das Positive verschwindet dahinter und ist kaum noch sichtbar. Die Mauer ist zu hoch geworden. Einerseits das in-den-Arm-nehmen wie ein krankes Pferd. Und andererseits die klaren Worte der Abgrenzung und Vorschriften in dem besagten Brief. connextions darf nicht erwähnt werden. Das ist wie wenn ich mich nicht sehen lassen kann.

Ich merke, ich schreibe schon überwiegend in der Vergangenheit. Das Kapitel ACER ist abgeschlossen. Sogar mein Schatz und Ehemann strahlte mich gestern an und anerkennt mein Rückgrat, mit dem ich meinen Weg gehe. Ich bin – zum ersten Mal- ganz und gar klar. Ganz und gar auf dem Weg zu meinem neuen authentischen ich. So nicht mit mir. Das war am Dienstag plätzlich kristallklar. Ihr wollt die Siebdruckerei? Ok. Was will ich? Meinen Weg, endlich. Es wird Zeit, bevor ich dann doch komplett zum Rentenalter tendiere. Irgendwann ist die Entscheidung fällig. Überfällig. Noch vor ein paar Tagen habe ich mich dagegen gewehrt. Dann das Gespräch mit meinem Bruder. locker, kreativ. So wie mein Lebensmotto:

Es gibt IMMER eine Lösung.

Das zeigt sich immer wieder. Ich muß sie nur entdecken. Und dazu habe ich Unterstützer. Danke…

Wie gut sich das anfühlt, diese Entscheidung getroffen zu haben. Ich bin gespannt.

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Kurz mal eben verkaufen

Das war einmal wieder modellhaft gestern. Ich bin mit meinem Kunden im Gespräch, für den ich seit ein paar Monaten Anzeigen akquiriere. Die Rückseite des schönen Magazins ist noch zu haben. Ob ich nicht jemanden wüßte? Es klingt fast flehentlich. Wir sprechen einen Moment und ich habe sofort Ideen. Mir fallen zwei Potentials ein. Der eine entfällt, wurde schon gefragt, beim Anderen ist mein Kunde unsicher. Ich nicht! Ich erwidere „ach, ich versuche es einfach, ich kenne die ganz gut.“ Kurz gesagt, ich rufe SOFORT an. Ich erreiche die Chefin. Ihr Interesse ist spärbar. Und sie ist auch straight und sagt, sie würde es schnell entscheiden. Abends hole ich mir den Auftrag ab. Zu einem fairen Preis. Nicht am unteren Limit. Ganz einfach. Mal eben so.

So ist es eben, im Gespräch fallen mir die Namen ein – und meistens nicht von ungefähr. Das ist mein USP. Nutzen Sie es!

 

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