Business Tipp 13 zum erfolgreichen Telefonieren: Lieben Sie was Sie tun?

Business Tipp 13
Lieben Sie was Sie tun?

BusinessTipp Folge 13

Man sollte meinen, dass es bei Unternehmern selbstverständlich so ist, dass sie hinter dem stehen, was sie tun. Wie ist es bei Ihnen? Nur wenn Sie JA sagen zu Ihrem Angebot, haben Sie gute Chancen, aus Potentials neue Kunden zu machen. "Wenn etwas fehlt, tun Sie etwas dafür, dass sie die einhundert Prozent erreichen", rät Renate Witt-Frey Wie das geht lesen sie hier: www.bei-uns-in-neuwulmstorf.de

Posted by Bei uns in Neu Wulmstorf on Freitag, 15. September 2017

Wie stark steht Sie hinter Ihrem Produkt, Ihrer Leistung?
Sagen Sie 100% ja zu Ihrem Angebot?
Bevor Sie mit der telefonischen Neukundengewinnung loslegen, fragen Sie sich, ob Sie einhundert Prozent hinter dem stehen, was Sie anbieten. Wenn nicht, sorgen Sie dafür oder wechseln Sie den Job. Das ist in Kürze schon alles…

Man sollte meinen, dass es bei Unternehmern selbstverständlich so ist, dass sie hinter dem stehen, was sie tun.

Wie ist es bei Ihnen?

Nur wenn Sie JA sagen zu Ihrem Angebot, haben Sie gute Chancen aus Potentials neue Kunden zu machen. Wenn etwas fehlt, tun Sie etwas dafür, dass sie die einhundert Prozent erreichen.

Was könnte fehlen, was braucht es?

Es kann zum Beispiel an Ihrem zu verbessernden Außenauftritt liegen. Logo, Website, Visitenkarte, Facebook Seite sollen einheitlich sein und zeigen, was Sie für Ihre Kunden tun können. Gönnen Sie sich einen guten Grafik-Designer, eine Marketing Beratung, eine Social Media Unterstützung.Ich selbst freue mich zum Beispiel immer wieder über mein Logo, das von einer erfahrenen Grafik-Designerin erstellt wurde. Es gab sechs Vorschläge, dann aus dem ausgewählten noch einmal Varianten – die Entscheidung war wirklich nicht einfach… Am Ende ist es genau das Richtige geworden. Es stimmt auch noch nach 4 Jahren vollkommen. Übrigens, wenn Sie dafür Experten suchen, rufen Sie mich gerne an, ich kenne viele empfehlenswerte Unternehmer für jeden Bereich.

Oder Sie zweifeln selbst, ob das, was Sie tun gut genug ist. Ob es Menschen wirklich weiterhilft, wenn sie Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen oder Ihr Produkt kaufen.

Sie haben eine Firma geerbt und aus Solidarität mit der Familie das Unternehmen fortgeführt. Es war jedoch nicht Ihr Traum, und Sie sind nicht wirklich erfüllt mit der Aufgabe.

Wenn der Grund für Ihre mangelnde vollkommene Zustimmung tief liegt, stellen Sie sich selbst ein paar Fragen. Was lieben Sie an ihren Job, was eher nicht. Was mögen Sie wirklich, was tun Sie gern. Was haben Sie als Kind gern gemacht, ohne auf die Zeit zu achten? Gewichten sie die Punkte und schauen Sie das Resultat genau an.

Es gibt das Zitat  „Wenn Du nicht tust, was Du liebst, liebe, was Du tust.“

Wenn man so glücklich ist, geht das in Ordnung, dann mag es funktionieren für Erfolg, Glück und Geldfluss.

Wenn alles nichts hilft, dass Sie vollkommen „JA“ sagen können, fragen sie sich, was würden Sie statt dessen am liebsten tun, was ist Ihr Traumjob? Wovon sind sie so überzeugt, dass sie es voller Elan und Freude tun – und dann überlegen Sie, ob Sie nicht einen Neuanfang wagen.

Wir können IMMER neu entscheiden.

Meine Erfahrung

Ich habe mich nach über 30 Jahren Mit-Geschäftsführung in der Druckerei – ein Familienbetrieb, 1948 gegründet- noch einmal wirklich selbstständig gemacht. Die Arbeit in der Druckerei hat mir Freude gemacht, war lange Jahre wichtig und richtig. Dennoch war da ein ganzes Stück Pflichtbewusstsein. Familie eben. Mein Herz schlägt auch heute noch für den Siebdruck und die vielfältigen Möglichkeiten bei FREY, in der FIRMILIE, doch ich konnte dort nicht voll mein Potential leben und fühlte mich nicht frei – und ich wollte irgendwann nur noch telefonieren und dazu im Training Menschen zeigen, dass es leicht ist und Spaß macht – und so auch erfolgreich ist. Ich wollte genau das tun, weiterentwickeln und perfektionieren. Ich wollte und will die Welt der Telefonakquise und der Telefonie ändern. Verkaufen ist wie Lieben. Das ist meine Vision und die Basis meines Handelns.

Jetzt stehe ich volle 100% hinter dem, was ich anbiete und wofür ich stehe. Denn ich mache tatsächlich seit 2015 nur noch das, was ich am besten kann und am meisten liebe. Telefontraining und Telefonaktionen mit meinem Telefonteam. Die Entscheidung war nicht leicht, aber ich habe sie getroffen. Ich habe Spaß und Erfolg. Ja, für mich steht an erster Stelle die Freude an dem, was ich tue – und ich bin fest überzeugt, dass darum auch das Geld fließt.

Ist das, was Sie tun, Ihre Leidenschaft und Ihre Berufung?

Lieben Sie, was Sie tun? Wie sehr stehen Sie dahinter?

Ich freue mich auf Feedback, ihre Fragen, ihre Erfahrungen. Rufen Sie mich an 04101 810 222 oder mobil 0171 620 65 32 oder schicken Sie eine E-Mail.

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Business Tipp 12: Die Haltung zum Verkaufen

Business Tipp 12

Die Haltung zum Verkaufen

BusinessTipp Nr. 12

BUSINESS-TIPP 12 / Kundengewinnung – Kundenmanagement Erfolgstipps für IHR Unternehmen: Renate Witt-Frey von www.connextions.de verrät, wie Sie Fehler bei der Neukundengewinnung vermeiden. Alle Infos unter www.bei-uns-in-neuwulmstorf.de

Posted by Bei uns in Neu Wulmstorf on Freitag, 1. September 2017

Lieben Sie das Verkaufen? Besonders das Verkaufen am Telefon? Wie ist Ihre Haltung? Ihre Haltung ist die Basis für Ihren Erfolg.
Warum mögen Menschen die telefonische Neukundengewinnung nicht? (Ich nenne es lieber Neukundengewinnung statt Akquise. Noch schlimmer klingt „Kaltakquise“. Es tut mir regelrecht weh in den Ohren, und bei dem Wort „Kaltakquise“ fange ich an zu frieren, in mir zieht sich etwas zusammen )

Was ich im Training immer wieder höre

  • ich gehe demjenigen, den ich anrufe, auf die Nerven
  • wahrscheinlich störe ich ihn gerade
  • bestimmt will er von mir nichts wissen
  • was ich anzubieten habe findet er nicht interessant

auf die Nerven gehen Sie nur

  • wenn Sie einen Verkaufstext ablesen
  • wenn Sie nicht darauf eingehen, was der Andere braucht
  • wenn sie ihn nicht zu Wort kommen lassen
  • wenn Sie Druck ausüben, überreden oder überzeugen wollen (Energieverschwendung)

Wenn Sie mit Rabatten, Sonderangeboten locken, wird der Kunde nur kurzfristig zufrieden sein, aber vermutlich kein zufriedener Stammkunde, denn er hat etwas gekauft, was er wahrscheinlich nicht wirklich braucht…

  • Gestalten Sie Ihren Text am Telefon frei
  • Hören Sie genau hin, ob Sie wohl stören oder fragen Sie ob es passt
  • Haben Sie nur Stichworte bereit. Einen Telefonleitfaden nutzen Sie nur zum üben und maximal bei den ersten Gesprächen, danach ist er nur für den Notfall auf dem Bildschirm hinter oder neben Ihrer Liste, falls Sie mal keine Antwort wissen.
    Machen Sie Übungsgespräche mit einem Trainer oder Kollegen, bevor Sie loslegen. Sprechen Sie dann frei…
  • Machen Sie Pausen und hören Sie zu – was braucht Ihr Kunde, was möchte ER/SIE haben, was wünscht er sich. Fragen Sie nach seiner derzeitigen Herausforderung…

Ihre Haltung ist entscheidend…

Nehmen Sie nichts persönlich, vor allem kein NEIN. Es hat nichts mit Ihnen als Person zu tun, wenn Sie Ihr Anliegen so wie oben professionell vorbringen.

Halten Sie die Tür offen, indem Sie fragen. „Was kann ich sonst für Sie tun?“ „Was brauchen Sie denn gerade“ Meine Gesprächspartner horchen bei diesem Satz auf . Das ist spürbar. Aus meinem Netzwerk kann ich mit guten Kontakten Lösungen bieten. Wir kommen in einem späteren Business Tipp noch dazu.

Wie ist der richtige Weg, das Denken das zum Erfolg führt? Ihre Haltung ist entscheidend!
So sollten Sie denken:

  • Ich habe etwas Gutes anzubieten (ich telefoniere mit meinem Team im übrigen nur für Dienstleistungen oder Produkten zu denen ich JA sagen kann, die ich irgendwie hilfreich oder nützlich finde)
  • Ich sage 100% JA zu dem was ich anbiete
  • Ich möchte den Kunden unterstützen, seinem Ziel näher zu kommen und mehr Erfolg/Geld zu haben

Wenn Sie so denken, steht dem Verkaufen nichts mehr im Weg und Sie werden erfolgreich sein!

Dann ist Verkaufen wie Lieben!

Und : seien Sie nett zu den Anrufern. Die haben es nötig, sie erledigen einen schwierigen Job. Ein NEIN kann man auch freundlich-bestimmt rüberbringen. Man muss nicht einfach auflegen, auch wenn ein Angebot gar nicht interessiert.  Hören Sie wenigstens 1,2 Sätze lang zu. Und wenn Sie es ganz gut machen wollen: Wünschen Sie dem Anrufer viel Erfolg. Menschen in Call Centern sind oft nicht wirklich gut bezahlt und arbeiten mit Druck, mit Zielvorgaben. Und: Möchten Sie nicht auch gut behandelt werden?

Und noch etwas, aus dem Nähkästchen geplaudert: Wenn mich ein Angerufener abwimmelt, vielleicht unwirsch reagiert oder sogar gleich auflegt, denke ich „Du hast selber Schuld, Du weist ja gar nicht, wieviele Ideen und Kontakte ich habe, die Dir ggf. weiterhelfen. Schade! Und dann warte ich nicht sondern ich rufe direkt den nächsten an. Eine Kollegin die viele Neins bekam, begann, diese zu sammeln- ab dem Moment bekam sie auch JAs.

  • Wie ist IHRE Haltung zum Verkaufen?
  • Wo finden Sie sich wieder?
  • Wie gehen Sie mit Anrufen um?

Ihre Haltung zum verkaufen ist entscheidend…

Ich freue mich auf feedback per E-Mail oder Telefon 04101 810 222.

Hier gehts zu Business Tipp 11/ Podcast und Text

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Die Haltung zum Kunden und zu sich selbst

Business Tipp 11
Ihre HALTUNG am Telefon
bei Stammkundenpflege, beim nachfassen von Angeboten, bei Neukundengewinnung…bei jedem Gespräch mit Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern.

Welche Bedeutung hat Ihre Haltung am Telefon?

Alles beginnt mit der richtigen Haltung. Ihre Haltung ist die Basis für Ihren Erfolg. Sie ist ein Schlüssel, erfolgreich zu telefonieren.

Zunächst einmal die Haltung zu Ihnen selbst. Wie fühlen Sie sich? Glücklich, entspannt, erfolgreich? Wenn nicht, tun Sie etwas dafür, dass Sie Ihren Wunschzustand näher kommen.

Da gibt es viele Möglichkeiten

  • Affirmationen
  • Bücher, zB von Katja Niedermeier, Thomas Hohensee, Dale Carnegie.
  • Machen Sie sich Ihre Erfolge klar- Was haben Sie bereits erreicht?
  • Wofür sind Sie dankbar?

Ich schreibe jeden Tag auf

  • Wofür bin ich dankbar
  • Wofür erkenne ich mich an  (was habe ich konkret getan – oder auch ge-lassen;-)
  • Der schönste Moment des Tages
  • Erkenntnis des Tages
  • Und auch, wofür erkenne ich meinen Mann an (er versorgt mich, umsorgt mich, kümmert sich ums Backoffice und tut alles dass ich mich voll den connextions widmen kann)

Ich verändere so meinen Blickwinkel, ich schaue auf das, was fnktioniert, was ich alles habe, bekomme und verschenken darf.

Dann die Haltung zum (potentiellen) Kunden.

  • Was denken Sie über den, den Sie am Telefon haben?
  • Wie finden Sie ihn?
  • Wie denken Sie überhaupt über Kunden oder potentielle Kunden

Wir können nur sehr bedingt steuern, wie jemand auf uns wirkt. Und dazu gehört eine gehörige Portion Bewusstheit, Übung und immer wieder die eigenen Gedanken beobachten, stoppen, verändern. Natürlich habe auch ich mal mit Menschen zu tun, die ich nicht auf Anhieb „liebe“.  Jedoch bemühe ich mich stets, den Anderen zu verstehen und mich auf mein Gegenüber am Telefon einzustellen.
Da bin ich gut. Weil ich es will. Das ist auch eine Entscheidung.

Meine Grundeinstellung ist

  • Der Kunde hat erstmal recht. Wenn er eine bestimmte Weltsicht hat, macht es keinen Sinn, mit ihm darüber zu streiten.
  • Der Kunde soll sich entspannen. Keinen Druck machen. Wenn es im Moment nicht passt, zu einem späteren Zeitpunkt wieder anrufen.
  • Wenn es gar nicht passt, fragen, was er/sie statt dessen braucht.
  • Der Kunde soll bekommen was er möchte und sich wünscht, nicht was ich meine, was er braucht. Auch da braucht es Toleranz und Empathie. Und ich verrate Ihnen ein Geheimnis:
  • wenn sie einfach zuhören, kommt Ihr Gesprächspartner unter Umständen selbst darauf, dass Ihr Angebot für ihn interessant ist. Ohne dass Sie viel tun müssen. Ohne Druck, ohne überzeugen oder überreden. Seien Sie einfach aufmerksam, seien Sie „ganz Ohr“. Wir kommen in einem späteren Tipp nochmal dazu beim Thema „Zweiter Grund“
  • Ich sage: Vor allem die nonverbalen Botschaften kommen an.

WIE Sie etwas sagen ist wichtiger als WAS Sie sagen.In der persönlichen Begegnung wird 95% durch Aussehen, Haltung etc bestimmt. Siehe Business Tipp 3!) Am Telefon ist Ihre Stimme Ihre Visitenkarte. Ich arbeite mit einer Stimmtrainerin zusammen, die die richtigen tools hat, kleine Übungen, die sie im wahrsten Sinne des Wortes in eine positive Stimmung bringen – körperlich.

Und Ihre Stimmung- psychisch- dazu kommen wir in einem späteren Tip zum Thema Vorbereitung aufs telefonieren.

Wenn Sie mehr wissen möchten, rufen Sie doch einfach an 04101 810 222.

Unter allen, die mir bis 28.8. ein feedback schreiben verlose ich 30 Minuten Telefonsprechstunde – Tipps und Tricks: Erfolgreich telefonieren mit Spaß und Leichtigkeit oder allgemein für mehr Schwung in Ihrem Vertrieb. Bitte auch Ihre Telefonnummer für einfache Kontaktaufnahme und Terminabstimmung angeben.

Was sind Ihre ganz persönlichen Hemmnisse, was ist Ihre größte Herausfordeung beim Telefonieren –
besonders bei Neukundengewinnung? Welches Thema hätten Sie gern, womit würden Sie gern weiterkommen? Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an 0171 620 65 32. Ich freue mich, Ihnen mit ersten Tipps weiterzuhelfen!

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Connextions auf Erfolgskurs, Teil 3

Ich lese Teil 1 und Teil 2 meiner Erfolgsgeschichte und bin berührt. Es wird Zeit, weiter zu berichten. Und sich zu erinnern. Wie es begann. Wie es weiterging. Wie es jetzt ist. Es ist Zeit, wieder DANKE zu sagen. Connextions auf Erfolgskurs.

Gut zwei Jahre bin ich nun schon auf dem Weg mit „connextions einhundert Prozent..“ Offiziell seit dem 1.1.2015. Inoffiziell bereits seit 1.11.2014. Wie gut, dass ich damals so entschieden habe. Wie dankbar bin ich allen Unterstützern, die mir bei dieser Entscheidung und auf dem weiteren Weg zur Seite standen. Meinem Bruder, dass er mich in die richtige Richtung geschubst hat. Unserem Unternehmensberater – und seiner Frau und Geschäftspartnerin, der Frau für die Zahlen…und mehr, die auch eine persönliche Familiengeschichte hat mit Geschwistern, die sie mir einmal anvertraute. „Damals“ war ich noch lange nicht soweit und konnte es mir nicht vorstellen. Wie war der Satz in der Coaching Ausbildung?

„Wir vermeiden das Mögliche und tun nur das Denkbare“ 

Also wagen wir das scheinbar Unmögliche. Ok, ja, mein Bruder wollte sicher auch die Finanzen in Ordnung haben, und das war ja auch richtig. Der Moloch Firma verschlang zeitweise mehr Geld, als er produzierte. Die Regulierung war dran und auch gerecht. Gerechtigkeit ist mir wichtig. Wenn es auch teuer für mich war. Das war der Preis. Und der Lohn? Ich bin frei. Ich mache mein Ding. Ich verdiene endlich Geld. Und ich bin fest überzeugt, das überhaupt Geld fließt ist eine Folge von Spaß und Leichtigkeit, von dem einhundertprozentigen JA zu dem, was ich heute tue. Manchmal halte ich inne und denke, was habe ich für ein Glück! Gerade letzte Woche. Diese Momente vollkommenen Glücks und Einssein mit dem, was ich gerade tue. Ich mache, was ich am liebsten mag und am besten kann: ich telefoniere und ich organisiere und trainiere mein Team, inzwischen vier freie Mitarbeiter, die auch mit der Basis „Verkaufen ist wie Lieben“ telefonieren lernen. Mit der Haltung, dass der Kunde bekommt, was er braucht. Dass der Kunde Recht hat, in 98% der Fälle. Dass er sich entspannen soll. Das wir vollkommen kundenorientiert handeln und arbeiten. Ich kümmere mich um Neukunden und Angebote nachfassen. Die meisten Kunden kommen inzwischen schon von selbst. Klasse, das macht richtig Spaß. Ich laufe niemandem hinterher. Ich gucke genau, ob ich mit jemandem zusammenarbeiten möchte.

Ja, der Erfolg folgt dem Spaß, der Freude und der Leichtigkeit. Pausen, inspirierende Treffen, auch während der Arbeitszeit – früher war wenig daran zu denken. Sieben Stunden im Büro, Druck im wahrsten Sinne des Wortes. Termine waren einzuhalten, immer zu viele Anfragen, gegen Stapel an arbeiten. Und dabei nicht wirklich viel verdienen. Freiheit, die brauche ich zum arbeiten, das wurde mir im Laufe der letzten Zeit in der FIRMILIE immer deutlicher. Dort hatte ich sie nicht wirklich. Und doch, es hat eine lange Zeit Spaß gemacht, immer wieder, ich kannte es ja nicht anders. Viel arbeiten und auch gut leben war die Devise in der Ursprungsfamilie. Auch heute ertappe ich mich dabei, viel (zu viel) schaffen zu wollen und schaffe auch sehr viel, könnte oft weniger tun. Die Pausen, wenn ich dann am Schreibtisch sitze, vergesse ich immer wieder. Dafür gönne ich mir einen Kaffee auf dem Weg bei einem meiner Lieblingskollegen im Netzwerk, ein sehr wichtiger, dem ich meine Vision verdanke… dann schmieden wir Pläne und schauen, wie wir das Netzwerken noch weiter optimieren können – und wir können.

Ja, und ich habe in der Firmilie auch viel gelernt. Unternehmertum. Team. Ich war ja als Kind schon in die Firma hineingeboren. Die Firma war gerade zehn Jahre alt als ich kam, da war auch mal etwas früher Feierabend als 22h, wie in den ersten 10 Jahren, immer pünktlich um 22h, hat meine Ma immer mal wieder erzählt.

Vor allem aber hab ich mich im laufe der Jahre, nach diversen Ausbildungen, immer mehr um die Kunden gekümmert und genau das, was ich heute trainiere und in Aktionen mache, Stammkundenpflege, Angebote nachfassen, Neukunden gewinnen – größtenteils telefonisch – gelernt und immer mehr verfeinert, zu einem Training ausgebaut und meinem Team beigebracht, und wie verbessern es kontinuierlich und entwickeln es weiter.
Es macht soviel Spaß anhand von Rollenspielen und echten Telefonaten mi feedback zu lernen. Da gibt es soviel zu entdecken, was man wie variieren und besser machen kann, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen.

Seit die Vision auch schriftlich fixiert ist, ist der Aufwärtstrend deutlich. Und ich möchte nochmal danke sagen an alle die an meinem connextions Erfolg wesentlich beteiligt sind… seht es mir nach, wenn ich jemanden nicht erwähnt habe.

  • Olaf Schrape für den Anstoß an der Vision zu arbeiten. Der weiter mit mir an dem großen Ganzen arbeitet und dafür sorgt dass wir SOG erzeugen. Der Zeit nimmt wenn ich an einem Angebot oder einer wichtigen E-Mail an einen Kunden herumkaue und mir wertvolles feedback gibt. Der Anerkennungen jetzt auch adaptiert hat und liebt und vielseitig anwendet. Der weiss, dass nur konkrete Anerkennungen wirklich wirken.
  • Tilly Dyga, die mich mit ihrem Coaching seit nunmehr gut drei Jahren begleitet und auf der Spur hält. Mit den richtigen Fragen, mit einem Stop an der richtigen Stelle, wenn ich aus- und abschweife, mit tools für Erfolg und Fokus, mit Anerkennungen und großer Wertschätzung. Kurz: sie schafft ein Umfeld, in dem ich ungestört wachsen kann.
  • Sanja, meine Tochter mit ihrem Weitblick, zuhören und Fragen. Mit 22 Jahren viel weiter als ich in diesem Alter…Wenn ich sie frage, wie es ihr geht, kommt eine kurze Antwort und dann fragt sie schon mich. Eine ganz ganz besondere Verbindung. Wie glücklich, dass ich damals entschieden habe, die Firma kann nicht alles sein… ich möchte ein zweites Kind.
  • Wolfgang, mein Mann und meine große Liebe… der an meiner Seite ist und mich unterstützt, indem er mir viel abnimmt, einkauft, öfter kocht, sich um Jule kümmert, um den Garten und um mein Back office –  so dass ich mich voll auf mein Kerngeschäft konzentrieren kann. Ein großes Geschenk! Der es aushält, wenn ich 90% über mein Business reden möchte. Der sich mit mir freut über tolle Projekte. Der aus seinem Erfahrungsschatz Tips und Hinweise liefert. Der dafür sorgt, dass ich im Urlaub richtig abschalte.
  • Jürgen Wirobski, der mich erfolgreich ins Team nach Bergedorf gelockt hat, der dazu beigetragen hat, dass ich es geschafft habe ohne Blessuren die Firmilie zu verlassen, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich einen Unternehmensberater brauche ;-), der inzwischen ein Freund geworden ist.
  • Klaus und Leni fürs zuhören, feedback und auch manchen Rat. Wertvolle Freunde, die ich durch meinen Schatz dazu gewonnen habe. Klaus kurz und knapp auf den Punkt bringt, der lange Geschichten weniger liebt, genau wie mein Mann… die beiden kennen sich über vierzig Jahr und das merkt man an vielen gemeinsamen Sätzen, wie sie sich ausdrücken. „Ein Ding aus dem Tollhaus“ zum Beispiel, ein Lieblingssatz.
  • Stefanie Wiesemann mit ihrer Authentizität, mein Kosmetikerin, unglaubliche feedback-Geberin, Fan, Kundin und last not least wichtige Freundin. Ja, das geht zusammen! Bei der ich ab und zu Mittag essen darf, mit Kaffee zum Nachtisch und intensiven Powergesprächen, genauso mit Lachen wie Tiefe, eine wunderbare Verbindung.
  • Gaby, vor allem Freitagsfrau in meinem Leben, wir schenken und Freitags ein paar Stunden, der einzige Luxus an Freundschaft, den ich mir gönne. Gaby, ihres Zeichens eigentlich WebFrau und Grafikdesignerin, die gern nichts tut, in der Persönlichkeit forscht, und eine, die mich mit unangenehmen Fragen stresst, die so ganz anders lebt als ich, die mir manchmal trotzdem ähnlich ist. Sie steht mir mit praktischem feedback zur Seite, wenn ich Fragen habe, was das Business betrifft, zum Beispiel Preis-Fragen zu aktuellen Angeboten, die ich gerade schreibe, oder wenn ich Fragen habe zu neuen Projekten, die ins rechte Licht rückt, wenn ich Beziehungsstress habe (was immer seltener vorkommt…)  die da ist, wenn ich sie brauche. Die technisch Bescheid weiss wenn es um Mac&Co geht und stundenlang tüftelt, um eine Lösung zu finden. Die sauer wird, wenn ich dann manchmal nicht weitermachen will, weil es mir zu lange dauert. Die ungeduldig ist, wenn ich nicht gleich schnalle, was sie mir erklärt und was technisch für sie selbstverständlich ist… Die so ganz anders ist und gerade darum wertvoll. Die auf keinen Fall Anerkennungen haben möchte – und sich doch freut, wenn sie welche bekommt, glaube ich.
  • Heike Andersen, Freundin, Sparringspartnerin, die mich ins Netzwerken gebracht hat, die für unzählige connextions Veranstaltungen von 2010 bis 2013 den Raum gestellt und wunderbar gestaltet hat, leckeres Catering gezaubert, mit der ich oft mit den letzten der Mohikaner in der Kegelhofstrasse bis nachts um 12, 1 draussen noch geklönt habe nach erfolgreichen Expertenabenden. Heike, die Inspirationen bringt in Form von Coaches, Büchern, Zitaten und mehr… die auch bohrende Fragen stellen kann und Finger in Wunden legen, die aber auch einfach gern helfen will und gute Ideen hat. Die am wenigsten für sich selbst sorgt und immer für alle da ist. Am besten verstehen wir und im Austausch nächtlicher langer emails… Seit einem Jahr schafft sie im Infotainer vom Stromnetz Hamburg einen spannenden Rahmen für das neue connextions Netzwerktreffen in der Hafencity.
  • und last not least meinem neuen Fan und mehr von jetzt auf gleich, Sylvia Karasch, Koryphäe in Neu Wulmstorf, was Pressearbeit und soziales Engagement betrifft, irgendwie eine Seelenverwandte, noch schneller als ich. Wir ticken sehr ähnlich. Wir machen. Eine Verbindung von Null auf 100. Kaum ist eine Idee geboren, wird sie auch schon umgesetzt. Schneller als der Schall, ein wahrer Glücksfall für mich – endlich gehen meine großen Projekte weiter, wie zum Beispiel das Expertenportal 3.0- und auch diesen Kontakt habe ich Olaf zu verdanken.
  • Tanja Rübner, die tief in die Seele schaut und so passende Metaphern hat.
    Die gern unterstützen möchte. Die manchmal in anderen Sphären schwebt und daher eine spannende Ergänzung unseres Powerteams.
  • die BNI PINUS Truppe, inzwischen mir ans Herz gewachsen, gute Verbindungen sind entstanden. Ich bin gern Teil des Teams.

to bei continued…

 

 

 

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Voll im Flow – richtig verbunden!

Der Vormittag des 29. Januar 2016 vormittags war mal wieder so ein ganz besonderer Tag. Es begann mit einer E-mail am Mittwoch. Genau genommen waren es zwei.

Die Vorgeschichte

Für einen meiner Kunden telefoniere ich gerade mit meinem Team  zu einem Spezialgebiet in Sachen Finanzen. Für uns ist dies eine echte Herausforderung. Allerdings ein spezielles, meines Erachtens gutes Angebot. Nützlich.

Kaltakquise zu Finanzthemen hat, soweit ich jetzt gehört habe, eine Erfolgsquote von 0,3%, d.h. von 1.000 Anrufen bekommt man 3 Kunden…

Ich bin immer optimistisch und gehe guter Dinge und mit Erfolgsvertrauen an jedes neue Projekt. Ich telefoniere nur für Produkte oder Dienstleistungen, von denen ich 100% überzeugt bin. Meist geht es um Dienstleistungen. Und zu dem Finanzspezialisten hier gibt es zwei sehr gute Referenzen. Nun ja, es stellte sich als schwierig heraus, die Angerufenen zu begeistern, geschweige denn zu interessieren. Dennoch haben an ca. 25% der Angerufenen eine Info-Email versendet und drei ernsthaftere Interessenten ermittelt. Das Ziel waren zwei Termine.

Um auf jeden Fall erfolgreich zu sein, meinen Kunden zufriedenzustellen (oberstes Ziel), der mich in Atem hält, habe ich seine Info an einen Kontakt, sagen wir Herrn B., gesendet, der ca. 1500 Handwerker in seinem Netzwerk/Unternehmen als Kunden hat. Vorher am Telefon hatte ich schon die ersten Infos gegeben und dann die Freigabe für eine Info per E-mail. Die Antwort: „Das ist in der Tat nichts für uns“. Ok, dachte ich, grr, damit kann ich nun nix anfangen. Ich bat ihn, mir noch ein paar Sätze „Futter“ zu geben, es sei für meinen Kunden und für mich wertvoll. Am Tag darauf, Donnerstag morgen, kam dann eine ausführliche Antwort, die sehr hilfreich war. Daraus entwickelte ich nochmal einen „Vorschlag zur Güte“ für meinen Kunden, 10 weitere, andere, größere Firmen anzurufen. Ich rief spontan Herrn B. an, um mich zu bedanken. Ein längeres, super Gespräch (10 Minuten?), woraus dann wie immer weitere Ideen entstanden, ihn zu meinem Unternehmerteam einzuladen und auch seine Handwerker… Ich kam in meinen flow.. Leute vernetzen.. ja! Am Ende sagte ich, ich würde noch die Info zu einem meiner Lieblingskontakte z.Z. schicken, der sich komplett auf betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat, Alex. Ja, machen Sie mal. Sie dürfen mich mit mails zuballern sagte er wörtlich. Das ist doch mal eine nette Einladung! Er sagte, bei ihm hing seit Anfang des Jahres ein Zitat an der Wand…

Be open to whatever comes next…

Und so ging es weiter…

Ich googelte das und kam auf die Seite von Karen Salmansohn, nach der ich gerade ein paar Tage vorher gesucht hatte, weil sie in einem Artikel im Engelmagazin hatte zum Thema Nichts tun… und ich hatte gerade diese älteren Magazine aussortiert, wollte sie einer Freundin geben, die Zeitschriften lagen aber noch im auto, schon seit 3 Wochen… und ich schaute, und ich fand das Heft von 2013 mit dem Artikel. Zu-Fälle? Das Zitat hab ich ausgedruckt und ich hänge es heute an die Wand. Ich werde die Magazine nun doch nochmal durchblättern…

Dann rief Frau H. an, die mich für Telefontraining in einer Organisation empfohlen hat. Mittwoch kam der erste Anruf, wir hatten kurz gesprochen. Ich war gar nicht so offen, weil ich mitten in einer Aktion steckte… (Merke: bei jedem Telefonat erstmal sehr freundlich sein, es könnte sich um einen Interessenten handeln…).

<Anm. nun, im Februar 2017: Ich nehme jeden Anruf wichtig, von dem ich nicht weiss wo er hinführt, ich nehme mir Zeit, ich genehmige mir den Raum – und das ist sehr gut!>

Donnerstag rief Frau H. noch einmal an, um mich um eine Korrektur in der email, die ich Donnerstag gesendet hatte, zu bitten. Diesmal nahm ich mir Zeit… Wir sprachen und ich war neugierig – interessiert – und fragte, was sie sonst so macht. Sie sucht vor allem Praktikumsplätze. Da drückt also der Schuh, da kann ich helfen. Und da kam mir der Kontakt von oben, Herr B. wieder in den Sinn… , und ich lud sie zum Unternehmermeeting ein.

Übrigens der „Finanz“- Auftrag von oben war der letzte, bei dem ich ein bisschen gezerrt habe, um ihn zu bekommen. Da ist Streß vorprogrammiert.

Ab jetzt nur noch ANZIEHUNG. SOG. Kein Druck mehr.

Danke, Olaf Schrape!!

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Bin ich blöd? Nö. Gute Qualität hat ihren Preis!

Bei der Erfolgsgeschichte Teil 3 schweifte ich ab. Aber das ist Thema für eine eigene Geschichte. Jetzt. Hier. Bitte weitergeben. Wichtig. Für alle.

Die Geiz-ist-geil Mentalität hatte auch uns erwischt in der Druckerei. Ich gebe zu, ich bin auch nicht frei davon. Ich freue mich, wenn ich sparen kann. Und auch: Ich gönne mir, was ich brauche, was zu meinem Wohlbefinden und meinen Erfolg beiträgt. Siehe unten! Wenn ich erstmal Fan bin, ist der Preis zweitrangig. Und das ist der Punkt. Auswählen. Nicht alles haben wollen. Das Richtige auswählen, Was im Moment gut tut. Genau spüren, will ich das, brauche ich das? Jetzt?

Klar, man darf auch mal ungeplant ausschweifen und sich gönnen, was nicht unbedingt sein muss. Nur ist das Glück und die Zufriedenheit, das daraus entsteht, meist nur von kurzer Dauer. Prüfen Sie selbst mal…

Qualität hat ihren Preis, das muss wieder in die Köpfe.

Wenn alle Berater und Coaches ihre Broschüren und Visitenkarten via Internet drucken lassen, wenn dann alle kleinen Druckereien „um die Ecke“ nach und nach zugrunde gehen, sind die Mitarbeiter arbeitslos und Heere von Dienstleistern, die ihnen Gutes tun wollen, haben keine Kunden mehr, weil die Firmen weg sind und die ehemaligen Mitarbeiter mit wenig Geld auskommen müssen. Sie können sich kein Coaching, keine Beratung mehr leisten. Das geht dann auch nur noch via Internet mit Standardantworten. Was kommt wohl dabei heraus?

Übrigens- wo Vision und Kommunikation – inkl. Kommunikation der Vision in soziale Netzwerke, und auch über Drucksachen – zusammenkommen, da kommt Pagemovervision ins Spiel…

Wenn alle ihre Bücher nur noch online bestellen bei dem einen Großen, mächtigen, wo man heute so bequem einmal klickt und am nächsten, übernächsten Tag das Buch in der Hand hält, gäbe es bald keine Buchhandlungen mehr, keine Beratung. Wenn alle so bestellen und dazu noch bei dem, dessen Umgang mit den Mitarbeitern fraglich ist, dann gibt es bald kein Gespräch mit anderen Kunden im Laden, „Was lesen Sie denn gerade?“, kein in-die-Hand-nehmen eines Buches. Ja, das Haptische spielt eine Rolle. Ein Buch ergreifen, darin herumblättern, lesen, sich in den Text hineinziehen lassen, ein anderes wählen, ein drittes, dann entscheiden.

Lesetip: A. testet 30 Stunden Woche

Die Allmacht von A.

Übrigens, wenn es denn mal schnell gehen soll und keine Zeit für einen persönlichen Besuch in der Buchhandlung ist, wenn es schon online ein muss, unser Bücherwurm in Pinneberg verschickt auch Bücher. Kostenfrei. Fragen Sie doch mal Ihre Buchhandlung um die Ecke.

Und es geht weiter, wenn immer mehr Menschen alles bei diesem einen Großen oder bei diversen anderen bestellen verschwindet alles Leben auf der Straße, keine Begegnungen…
Buchtip dazu: Die Maschine steht still. Von 1909. Man glaubt es kaum.

Und meine Quellen? Da kann ich …zig Beispiele nennen…

Regina Otteni, meine Grafik Designerin zum Beispiel. die mein Logo entwickelt hat, das vollends widerspiegelt, was ich mache. Die Investition lohnt sich!!
Marketing und Backoffice, mein Mann und Schatz
Mein Coach Tilly Dyga – Coaching
Stefanie Wiesemann  Wohlfühlen innen und aussen
Tanja Rübner, tiefer schauen…
Volker Tabert (der auch Ordnung in den Kopf bringt, indem er Gehirnfrequenzen sortiert)
Christiane Martin, Livebalance  – bei mir ankommen
Bücher natürlich im Bücherwurm – sogar online
meine  Druckerei  für Banner, Autobeschriftung, Kugelschreiber und mehr
und für meine Broschüren, Schreibhefte, Flyer

to be continued…

 

 

 

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Flow – Der Korken ist raus

Plötzlich läuft es…

Es fühlt sich an als flöge der Deckel von einem Topf, unter dem es dampft und brodelt – oder der Korken aus einer Flasche, und da sprudelt es wieder… am 19. Januar…als ich mich gerade aus dem Jahreswechseltief wieder leicht angestrengt einigermaßen hochgerappelt hatte… und immerhin das Wichtige im Griff hatte, ja, da passierte es, und Projekte, die ich schon länger realisieren wollte, sind plötzlich auf dem Weg. Eins führt zum nächsten, das Video ist fertig, als nächstes kommt der Podcast und dann das Webinar… Aber lesen Sie selbst, wie es dazu kam. Zu-fällig.

Es begann mit einem Gespräch im Dezember, in dem ich von Olaf (Schrape) vom Portal „Bei uns in Neu Wulmstorf“ erfuhr. Ja, einmal wieder Olaf. Ein großes DANKE dass Du mir berichtet hast – und große Anerkennung. Ihm habe ich schon so einige sehr gute Kontakte zu verdanken. Und meine Vision, Verkaufen ist wie lieben. Er hat es an die Oberfläche geholt. Es geht darum, zu unterscheiden, wo liegen Potentiale für enge Zusammenarbeit, Empfehlungspartnerschaften, und wo arbeitet man sich nur ab, vergeudet Energie und kann dem Anderen nicht helfen (weil er/sie angeblich nicht braucht…). Aber ich schweife ab…

Zurück zu dem Kontakt in Neu Wulmstorf. Bisher dachte ich wohl, dass ist nur ein Dorf, wenn nicht ein Kaff, in der Nähe meines großen Bruders, der wohnt in Dangersen (falls das jemand kennt…) (inzwischen weiß ich, da kann man wohl glücklich leben, Sylvia Wenig-Karasch hat dazu sogar Bücher geschrieben – und – wir wohnen ja auch glücklich in einem Dorf mit nur 2000 Einwohnern…) In der vorletzte Woche (genau am 19.1.) habe ich dann auf facebook einen Beitrag zu den Videos „ge-liked“. Nun wollte ich die Redakteurin bitten, den Beitrag zu „teilen“, um das Ganze weiter in unsere Netzwerke zu verbreiten, konnte aber ihre Telefonnummer nicht finden. Daher rief ich Björn Kempcke an, der die oben genannte Website offiziell mit einem Partner vertritt und im Impressum steht. Eigentlich nur wegen der Nummer. Daraus entwickelte sich ein spannender Austausch von Informationen in ungefähr zwanzig Minuten. Meine Neugier war sofort geweckt. Dann beginne ich zu fragen… Er ist u.a. Tontechniker, so erzählte ich von unserem letzten Konzert der Kantorei. Irgendwie verstanden wir uns gleich gut. Da war sofort ein Draht, wie man so sagt. Dazu gab es interessante Infos, zum Beispiel, dass seine Frau (Antje Hinz) Hörbücher produziert (Silberfuchs Verlag) und einen BLOG schreibt (MassivKreativ). (hab ich eigentlich keine Notizen von diesem Gespräch gemacht?? egal, ich hab noch viel parat). Ich glaube, schon in diesem ersten Gespräch kam ich zum Thema podcast, schon lange meine Idee und mein Plan. Ich hab sogar schon mal einen Probeaufnahme gemacht, dann ist das Projekt wieder liegen geblieben. Die gewünschte Telefonnummer bekam ich schließlich auch. Und dann rief ich Sylvia an. Besser, Frau Wenig-Karasch. (im zweiten oder dritten Gespräch mit Björn wechselten wir zum Du, und kurz darauf auch mit Sylvia).

Ich kann gar nicht mehr sagen, wie es genau dazu kam, jedenfalls dauerte das Gespräch fast eine Stunde – und am Ende hatte ich ein Porträt auf der Website gebucht, samt dazugehörigem Video. Ich war sehr aufgeregt. Endlich ein Video. Zwar nicht von meinem bisherigen Favoriten, aber durchaus von einem Profi. Inzwischen gab es bereits diverse Gespräch mit Sylvia, ich bin nun am 17.3. beim Neu Wulmstorfer Salon in der Talkrunde dabei, wobei ich Bedenkzeit brauchte, denn es ist mein Geburtstag… nun hab ich ja gesagt und freue mich drauf. Das Event wird bei Facebook live übertragen und hatte letztes Mal 20.000 Zuschauer…

Am 30. drehten wir das Video, am 31. hatte ich die erste Version, dann 2 Korrekturen. Seit Ende KW 5 ist es fertig, inzwischen nicht nur auf Bei uns in Neu Wulmstorf, sondern auch auf meiner Website connextions ganz vorn, sowie auf XING… Ich bin gespannt.

Vor allem aber freue ich mich auf die erste persönliche Begegnung mir Sylvia, spätestens am 17.3.:-))

 

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Die Verbindung die zählt. Noch ein Beispiel. Mein Video Porträt.

Ich bin online! Nein, nicht hier oder auf connextions, das ist ja schon bekannt, jetzt mit einem Video. Auf einem Portal in Neu Wulmstorf! Wieso das, werden sich Ortskundige fragen… Das ist doch eine ganz andere Ecke. So südlich von Hamburg, und Du bist im nördlich von Hamburg zuhause. Stimmt! Und das Video, ok, es ist nicht von meinem bisherigen Favoriten gedreht. Ja. Dafür muss ich noch sparen. Irgendwann kommt das.

Wie kam das?

Mein (Geschäfts)freund und sehr wichtiger Empfehlungspartner Olaf Schrape berichtete mir kurz vor Weihnachten von dem Kontakt nach Neu Wulmstorf und was sie planten. Eine Live Übertragung auf facebook! von einer Info Veranstaltung zu unserem Netzwerk. Am 10.1. war die Vorbesprechung geplant, am 11. der Dreh. Es gab dann viele Berichte und mehrere Videos. Viele Klicks! Ich postete einen Kommentar und wollte die Sylvia bitten, den zu teilen. Ich fand aber keine Telefonnummer. Also rief ich Björn Kempcke an, der im Impressum der Seite steht, um ihn um die Telefonnummer zu bitten. Die bekam ich auch. Und – wir telefonierten auf Anhieb 20 Minuten, denn er ist Toningenieur (wir singen und hatten bei  Konzert im November einen Toningenieur dabei…), seine Frau macht Hörbücher (ich liebe Hörbücher!) ; er macht selbst Musik und filmt und fotografiert (Fotografieren ist mein Hobby seit ganz vielen Jahren, ich wollte sogar mal Fotografin werden…) – so kam eins zum anderen. Das sind Gespräch wie ich sie liebe. Highlights. Wo ich meine Neugier an anderen Menschen so richtig ausleben kann. Wo sich Gemeinsamkeiten im Austausch ergeben, die im Nachhinein haften bleiben, die die Verbindung stabilisieren, die Sinn geben und dazu noch Spaß machen. Meine Energielevel wird dabei voll angekurbelt. Ich sags ja, als Kontaktjunkie brauche ich das wie die Luft zum Leben.

Aber es kam noch besser! Danach rief ich dann Sylvia Wenig-Karasch an. Wir telefonierten fast eine Stunde! Wir waren uns sofort sympathisch, als kennten wir uns schon lange. Wir ticken ähnlich mit unserem Tempo und Engagement. Wir schmiedeten Pläne, gleich im ersten Gespräch. Warum? Weil wir sofort eine gute Verbindung hatten.Am Ende hatte ich JA gesagt zu einem Porträt auf der Website. In den Mails die darauf folgten mit Kontaktdaten etc. bestätigte sich die gegenseitige Wertschätzung. Meine Entscheidung war richtig.

Ja, die Filme von meinem Favoriten sind super. Aber die Verbindung? Er wollte gern, dass ich für ihn akquiriere. Schon lange. So nebenbei. Und nur provisionsbasiert. Und das kommt nicht in die Tüte. Es gibt immer ein Basishonorar. Bei guten Partnern auch schon mal eine Testaktion mit einer kleinen Menge von Kontakten, 10  bis 30, zum Pauschalpreis, evtl. mit Provision kombiniert. Als er merkte, dass ich Erfolg habe, fragte er dann doch kürzlich nach einem Angebot. „Wir müssen das mal machen“ sagte er. Als er das Angebot hatte bekam ich eine Email „das ist vorerst noch nichts für mich“. Ich vermute, dahinter steht „das will ich im Moment nicht investieren…“. Ich schätze seine Arbeit sehr, jedoch unterscheiden wir uns in der Art des Verkaufens.  Er kündigte zum Beispiel Preiserhöhung für 2017 an, damit ich 2016 einen Film mache… Glücklicherweise habe ich das nicht mehr nötig. Ich habe ja Fans, dank Olaf Schrape und seiner Visionsarbeit. Da ist „Verkaufen ist wie Lieben“ die Basis, ausdrücklich. Aufgeschrieben. In die Welt gebracht. Die Haltung war schon da, aber jetzt hat sie einen Ausdruck und den ihr gebührenden Platz auf Website, Flyer und Visitenkarte. Danke.

Mit dem Ergebnis jetzt von Björn bin ich hochzufrieden! Es ist mehr als preis-wert. Das Video ist authentisch, und das ist entscheidend. Die ersten feedbacks von Menschen, die mir sehr wichtig sind, habe ich. Einheitlich positiv, wenn nicht begeistert. „Du kommst gut rüber, voll authentisch“ „Eeeeeehy !!! Coooool – Kurz und knackig“ „das ist ja super. Du kommst toll rüber, Klaus fand es auch richtig gut“ „Guter Film“. Was will ich mehr? Ok, mein Mann favorisiert nach wie vor den Anderen… Vielleicht kann ich ihm noch nahe bringen, warum ich zunächst so entschieden habe…

FAZIT: Qualität muss nicht teuer sein. Eine gute Verbindung ist eine Basis für erfolgreiche Ergebnisse.

DANKE und große Anerkennung an das Team von Neu Wulmstorf, vor allem Björn Kempcke und Sylvia Wenig-Karasch! Ihr seid klasse und in mir habt Ihr einen neuen Fan.

Schauen Sie selbst „Bei uns in Neu Wulmstorf“

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Schluß mit Herumschweifen. Meine Kreativliste.

Herumschweifen? Sich ablenken (lassen)? Das hat ein Ende.
Wie auch Sie Ihr Kreatives Potenzial nutzen!

Ich probiere gerade einen neuen Weg, mit Ablenkungen umzugehen. Wahrscheinlich ist er gar nicht so neu, nur für mich – und ich finde die Idee gerade genial.

Seit drei Tagen setze ich das um. Eine Kreativliste liegt auf meinem Schreibtisch. Zuerst war da der umständliche, wenig inspirierende Titel „Was mir in den Kopf kommt während ich etwas andere tue“ – zum besseren Verständnis für Sie vielleicht hilfreich. Vorher stand da „aus Ablenkungen kommen Ideen, die ich hier aufschreibe. => und später gucken, was ich davon noch umsetzen will, was ist (noch) wichtig? Womit habe ich Spaß? Nun hat das Kind einen Namen und heisst „Kreativliste“. Das gefällt mir besser.

Bisher hab ich meist versucht, alles sofort umzusetzen – oder jedenfalls gleich anzugehen… und dabei glitt ich schnell von einer Sache zur nächsten. Schon nach kurzer Zeit war ich im Wirrwarr gelandet und wußte nicht mehr, was ich eigentlich wollte – und blieb schon gar nicht an dem dran, was angeblich gerade wichtig war, oder woran ich arbeitete. Es beginnt schon morgens mit meinem Ritualen, Erfolgstagebuch Mini Herz Meditaion und so. Sobald ich den Computer hochfahre, bin ich verloren. Stuft und Papier bleibt liegen, ich gleite von Emails über XING zu facebook und wer weiss wohin noch. Whats App meldet sich. Eine Idee ploppt hoch.

Kennen Sie das auch?

Im Internet gibts dazu schon viele Tipps und Tricks und Artikel. Mit den Suchbegriffen „ablenkung fokus ziel“ heute (Januar 2016) 231.000 ergebnisse.

So gehts nicht weiter, dachte ich. Und da zur Zeit mein Fokus darauf liegt, aufzuräumen, zu strukturieren und Dinge schneller durchziehen, Angefangenes zu beenden, passt es super. Ein Plan für das junge Jahr 2016. Ich legte eine kleine Liste an, die jetzt immer griffbereit auf meinem Schreibtisch liegt.

Auf der Kreativliste notiere ich geplante Anrufe, was ich nachschlagen will, an wen ich dringend eine Email schicken muß? (??), eine Art Meta-to-do-Liste. Was ich für eine Veranstaltung machen möchte. Eben alles, was mein innerer Antreiber mir suggeriert. Und was plötzlich durch irgendein Stichwort hochkommt, was mich inspiriert. Da fällt mir auch Vergessenes ein- und wenn ich es nicht gleich fest-halte, ist es genauso schnell wieder weg wie es gekommen war…und dann ist es mühsam. es wieder ans Tageslicht zu fördern. Am besten man wartet. Wenn es wichtig war, kommt es wieder.

Doppelnutzen: Aus meiner Kreativliste entwickle ich eine Sammlung für Dinge, die mich generell inspirieren, die ich dann „Mutter-Kreativ-Liste“ nenne.

Dann probieren Sie es doch auch, wenn Sie mal wieder 20 Websiten geöffnet haben und im Kopf schon vollkommen wirr sind wenn Ihnen mehr und mehr einfällt und Sie nicht mehr zwischen Wichtig, Dringend und unwichtig, hatZeit, ist sinnlos, nutzlos, Zeitverschwendung… unterscheiden können….

Focus sagt:

E-Mails, SMS, Anrufe: Ständige Arbeitsunterbrechungen  senken einer britischen Studie zufolge den IQ im Lauf eines Tages um zehn Punkte– genauso stark wie eine schlaflose Nacht und mehr als doppelt so stark wie das Rauchen eines Joints.

Dabei wichtig! Während ich dann die Liste Punkt für Punkt abarbeite, kann natürlich wieder Neues dazukommen. Dazu gibts dann eine Liste zweiter Ordnung ;-), oder die Idee wird unten drangehängt an die erste.

Ich freue mich über feedback!

 

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connextions auf Erfolgskurs. Teil 2

Kennen Sie das?

Wenn das Leben plötzlich beginnt, eine höhere Drehzahl an den Tag zu legen? Mein Tempo war schon immer hoch, aber was zur Zeit im Gange ist, ist unfassbar. Dinge passieren wie von selbst. „Alte“ Kontakte kommen auf mich zu kommen und möchten mich treffen, haben Ideen, die sie mit mir teilen möchten, brauchen vielleicht sogar mich und mein Angebot. Und daraus entwickeln sich tolle Projekte. Am besten, wenn ich vollkommen absichtslos in ein Gespräch, ein Treffen gehe.

„Verschnellfachung“, wie es meine Kollegin und Freundin Tine in einem feedback sagte… Germanisten schlagen wahrscheinlich im Angesicht dieses Wortes die Hände über dem Kopf zusammen…mir gefällt der Begriff.

Was passiert noch? Anfragen und neue Kunden kommen einfach so auf mich zu, wie von selbst. Manchmal weiss ich nicht, was ich zuerst machen soll – und daneben darf ich auch noch meine ganz normale Arbeit erledigen. Und last, not least, Zeiten für mich und für meinen Liebsten, meine Familie finden, nehmen… Gar nicht so einfach.

Wenn ich manchmal kaum noch weiss, wo mir der Kopf steht – ich gleichzeitig vollkommen glücklich bin über diese Entwicklung und dass soviel im Fluss ist. So ist es im Moment bei mir.

Da ich mich für meine persönliche Entwicklung und das Wachstum meines
Unternehmens parallel von unterschiedlichen Begleitern und tools unterstützen lasse -vor allem jetzt seit Anfang des Jahres, ist die Ursache nicht eindeutig zuzuordnen. Alles begann im Februar, kurz nachdem ich meine Mit-Leitung der Firma Frey beendet hatte, also dem Start mit 100% connextions, mit vier Stunden für mich. Näheres dazu finden Sie hier. Inzwischen sind viele an dem Erfolg beteiligt. Einiges kommt „von oben“. Und einiges tu ich selbst dazu. Vor allem die Umsetzung…

Ich bin ganz sicher, die Entwicklung meines Leitbilds, meiner Vision, ist einer der ganz entscheidenden Faktoren für die jüngste, weitere Entwicklung. So lautet sie im Moment:

Gestalten wir gemeinsam die Welt des Verkaufens und der Telefonakquise neu. Meine Kunden erfahren, wie sie mit Leichtigkeit und Spaß erfolgreich Kunden gewinnen. Jedes Gespräch führt so zu mehr Vertrauen und zur Vertiefung der Verbindung. Bewährte Methoden aus der Praxis bringen meßbare Ergebnisse. Alle bekommen mehr von dem, was sie brauchen und erreichen ihre Ziele schneller.
Dann ist Verkaufen wie Lieben…

Stimmen Sie zu? Feedback erwünscht. Ich habe dies mit Olaf Schrape und seiner Pagemovervision zu verdanken, der die grandiose Idee hatte und die Vision mit mir erarbeitet hat.

Dazu das begleitende Coaching meiner sehr geschätzten Kollegin, Tilly Dyga, nunmehr
seit 2 Jahren. Mit kleine Zeitblöcken und intensiver Wirkung. Mit großartigen Tools. Mit feedback, Fragen und Mitschrift oder Mitschnitt. Ich höre nach, lese und fülle Formulare, ganz besondre Formulare, die Spaß machen und Erkenntnisse bringen.

Ein großes DANKE an diese Beiden.

Und auch danke Gaby, meine Freundin und manchmal Herausforderung. Immer da, wenn ich Dich brauche. Danke! Du hast übrigens ein Buch gleichen Titels gefunden wie meine Vision. Ich hab es noch nicht gelesen. Du hast mir auch oft von Veit Lindau erzählt. Für mich war die Basis tatsächlich auch mit Veit Lindau, der ein 12-seitiges Ebook herausgegeben hat zum Thema „Erfolgreich ausgebucht“. Wenn Sie das Kapital herausfinden und sich bei mir melden, habe ich ein Geschenk für Sie.

Und danke, danke an alle Anderen, die mich begleiten und mit Rat und Tat unterstützen – oder einfach nur zuhören, wenn ich mal wieder übersprudele vor Glück und Ereignissen…meine Tochter Sanja, mein Mann Wolfgang, , mein Erfolgsteam, Stefanie und Tanja, mein Unternehmerteam…und einige mehr. Ich möchte sie am liebsten alle aufzählen… Susanne, Ruth, Brigitte, mein Bruder Hellmuth. Ich bin sehr dankbar dass
Ihr da seid!

Meine Experten denen ich im Moment besonders DANKE sage.

Olaf Schrape, Pagemovervision

Tilly Dyga, Coach für die Liebe – und auch für das Traumleben

 

lesen Sie, wie die neue Erfolgsgeschichte begann… in Teil 1

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